1. Interpretation des ESO-Bilddokuments: NGC1365
 Eine in der Vergangenheit viel zu wenig beachtete Galaxie ist die NGC1365. Sie ist die größte Galaxie des Fornax-Haufens. Dem Beobachter von der Erde erscheint die NGC1365 leicht geneigt. Für den Beobachter bietet sie jedoch den großen Vorteil, dass sie den Blick auf die Zentralregion und seine Funktionsweise freigibt. Betrachtet man nun die Zentralregion dieser Galaxie, so entdeckt man einen Beschleunigungsring. Dieser Beschleunigungsring hat Austrittsöffnungen am Ende seiner Beschleunigungsstrecken. Man kann anhand der Abbildung sehr gut erkennen, dass inmitten einer sehr heißen Zentralregion ein Materiestrom aus Staub und Gas sich bis in die beiden Spiralarme hinein bewegt.
Astronomen verwenden gern der Begriff "dunkle Materie". Er ist in der Astronomie jedoch mehrfach besetzt:
- Materie, die selbst nicht leuchtet, die jedoch das Licht dahinterliegender Sterne verschluckt.
- Materie, die sehr schwach leuchtet. Man kann sie mit den Beobachtungsinstrumenten nicht erfassen.
- Materie, die man nicht sehen kann, z. B. vor dem dunklen Weltraumhintergrund.
- Unbekannte Materie, deshalb der Begriff: "Dunkle Materie".
- Materie der Neutrinos, wobei die Physiker noch nicht nachgewiesen haben, ob die Neutrinos überhaupt eine Masse haben.
- Materie, die selbst leuchtet, aber sich außerhalb der Lichtlaufstrecke vom Beobachtungsstandort bis zur Informationsgrenze (Beobachtungsgrenze) befindet.
Der Radius bis zur Informationsgrenze ist: ri = c / H =
- Materie Schwarzer Löcher: Black holes are concentrations of matter so dense that not even light can escape their powerful gravitational pull.
Die ausgestoßenen Dunkelwolken, siehe NGC6872, bestehen aus allen Elementen des Periodensystems, die auch auf der Erde und auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems vorkommen. Der Beschleunigungsring dieser Galaxie liegt weit vom Zentrum entfernt. Staub und Gase konzentrieren sich zu einem Materiestrom in ihm. Auf den beiden abgeflachten Seiten des ovalen Beschleunigungsrings erhält der Materiestrom eine weitere Beschleunigung. Ein Teil der umlaufenden Materie folgt nicht weiter dem Bogen des Ovals und wird aus der Zentralregion herausgeschleudert. Teile des alten Sternmaterials werden dabei mitgerissen. Dies ist die Ursache für die Entstehung der zwei Spiralarme in der Außenregion.
Ein Teil des im Dunkelwolkenstrom enthaltene Staubes bewegt sich im Laufe der Zeit bis an den äußeren Rand der Galaxie. Bei einer Edge-On-Galaxie, z. B. die Galaxie NGC4594, ist dieser Staub beim Blick auf die Mittelebene sichtbar, weil er das Licht dahinter liegender Sterne verdeckt. Die Ansammlung der Feststoffteilchen am äußeren Rand der Galaxie wird physikalisch durch die Gesetze der
Fliehkraft-Sedimentation bestimmt. Das Gleichgewicht zwischen Gravitations- und Fliehkraft hält den Ring in stabiler Position. Diese Galaxie ist von unserem Beobachtungsstandort nur von der Seite zu sehen. Sie ist aus einer riesigen Kugelgalaxie entstanden. Mit Hilfe eines Langzeit-Fotos konnte man ihren Halo sichtbar machen. Dieser Halo ist das Relikt einer Kugelgalaxie und besteht aus altem Sternmaterial. Die Spiralgalaxie NGC4594 wird von ihm vollständig einhüllt. Diese Galaxie ist sehr stabil im Raum, denn sie hat sich nicht von ihrer Position wegbewegt.
Die Rückstoßenergie des Materiestroms bestimmt die Drehrichtung der Spiralgalaxie. Dabei wird nicht nur Materie aus ihrem Zentralbereich geschleudert, sondern die Galaxie befreit sich auch sogleich von ihrem hohen Drehimpuls und gibt ihn auf diese Weise an die sich bildenden Sterne und ihre Planeten weiter.
Verändert sich die Seitenflanke des Beschleunigungsrings, bewirkt dies eine Änderung des Abstrahlwinkels des Materiestromes. Das Ergebnis ist die Erzeugung von Abzweigungen an der Außenseite des Hauptarms einer Spiralgalaxie, siehe das linke Foto von der Spiralgalaxie NGC2997. Die Rückstoßenergie der beiden Dunkelwolkenströme wirkt auf den ganzen Zentralbereich und zwingt ihn zur Drehung. Alte gelb leuchtende Sterne befinden sich in der Zentralregion. In den zwei Spiralarmen entstehen aus den Dunkelwolken und den interstellaren Gasen die jungen sehr heißen Sonnen mit ihren Planeten. Man kann sie an ihrem blauen Licht erkennen. Spiralgalaxien sind für die Entstehung und Entwicklung von Leben im Weltall gut vorbereitet.
Die Materie in den äußersten Spitzen der Spiralarme stammt demnach aus den frühesten Eruptionen. Da der Ausstoß der Materie ungleichmäßig erfolgt, kann es also vorkommen, dass die Fluggeschwindigkeiten der Sterne innerhalb der Spiralarme unterschiedlich sind. Man kann aus der Abbildung ebenfalls erkennen, dass die Ausformung der beiden Hauptarme nicht absolut gleichmäßig ist. Daraus folgt, dass die ungleich gerichtete Rückstoßenergie die gesamte Galaxie von ihrem ursprünglichen Ort weg durch das Weltall bewegen kann. Das kann dazu führen, dass sich zwei Galaxien auf Kollisionskurs bewegen. Es gibt
Bilddokumente der ESO, die belegen, dass es tatsächlich zu derartigen Kollisionen gekommen ist, z. B. die Galaxien NGC4038-39. Eigenbewegung und Gravitationskräfte haben diese Kollision zustande gekommen lassen.
2. Modell zur Entwicklungsgeschichte von Spiralgalaxien
Der ovale Beschleunigungsring in der Zentralregion der Galaxie NGC1365 hat einen Umfang von ca. 22.000 Lichtjahren, wenn man davon ausgeht, dass der Durchmesser der Galaxie ca. 200.000 Lichtjahre beträgt. Veränderungen kann man nur in großen Zeitperioden feststellen. Man kann sich aber vorstellen, dass ein Sternhaufen, z. B. M 87, mit ca. 300 Milliarden Sonnenmassen aufgrund der Gravitation seiner Sterne sich immer mehr im Zentrum verdichtet. Die zum Zentrum strebenden Sterne treffen nicht den absoluten Mittelpunkt. Sie stoßen zusammen, umkreisen einander und wandeln dabei ihren Impuls in einen Drehimpuls um. Im Zentrum der Galaxie entsteht aufgrund der Massenkonzentration ein sehr schnell drehender kompakter Galaxienkern. Das HST-Foto vom Galaxienkern der Galaxie M 87 (linkes Bild) gibt einen Blick auf diese Entwicklungsgeschichte. Das Foto zeigt, dass die Konzentration der alten Sternenmaterie im Zentrum zu einem kompakten Galaxienkern führte. Neueste Messungen haben ergeben, dass seine Kernmasse etwa 6,6 Milliarden Sonnenmassen entspricht. Zukünftige Entwicklungen können dazu führen, dass sich im Zentralbereich ein Beschleunigungsring bildet. Dieser Ring kann eine unterschiedliche Form haben, z. B. rund, elliptisch, oval oder als eine Kombination daraus. An den stärker gekrümmten Enden des Ovals folgt ein Teil des Materiestroms nicht mehr der Ringbahn und wird herausgeschleudert.

Durch weitere Veränderungen und Verteilung der Massenkonzentration in der Zentralregion kann der Dunkelwolkenring verformt werden. Siehe ESO-Foto: Galaxie NGC1365 vom Fornax-Haufen. Die Massen drücken von beiden Seiten auf den Dunkelwolkenring und formen ihn von einem Ellipsoid zu einem Oval. Die Auswirkung darauf ist eine Veränderung des Abstrahlwinkels des Materiestroms. Bei der Galaxie NGC1232 sind die Seiten des Ellipsoids ungleich abgeflacht. Bei der Galaxie NGC1365 erfolgte die Abflachung auf beiden Seitenflanken des Beschleunigungsrings gleichmäßiger.
3. Alternative Theorie des Autors
Diese neue alternative Theorie beschäftigt sich mit der Funktionsweise der rotierenden kompakten Galaxienkerne der Spiralgalaxien und ihren Beschleunigungsringen. Die beobachtbaren kompakten Galaxienkerne sind unterschiedlich alt und unterschiedlich groß. Sie erzeugen neue Materie und wandeln leichtere Elemente in schwerere Elemente des Periodensystems um und verteilen ihre Produkte.

Man findet diese Produkte am Außenrand der Spiralgalaxien und in ihren Spiralarmen wieder. In weiteren Evolutionsschritten verläuft dieser Prozess bis zur Entwicklung von Solar-Systemen. Man hat die Entstehung von Solar-Systemen in den interstellaren Staubwolken beobachtet. Beweis dafür sind die HST-Fotos: Solar01 (Seitenansicht) und Solar02 (Draufsicht).
Die Galaxienkerne bestehen aus einem kompakten Kern und einer Hülle großer Sternkonzentration. Sie wandeln nicht nur die Elemente des Periodensystems um, sondern sie produzieren auch neue Materie. Die theoretischen Grundlagen dafür sind in der "Theorie über die Struktur des Weltalls" und in dem Aufsatz "Werkzeuge der Philosophie" beschrieben.
Auf der Suche nach den "Black-Holes" im Zentrum von Spiralgalaxien habe ich in den mir zugänglichen Abbildungen Widersprüche entdeckt, die mit der "Black-Hole-Theory" nicht übereinstimmen. Die meisten Spiralgalaxien hatten 2 Spiralarme. Dies musste eine Ursache haben. Meine erste untersuchte Galaxie war die NGC1365. In Ihrem Zentralgebiet entdeckte ich kein "Schwarzes Loch", sondern einen kompakten Galaxienkern und einen Beschleunigungsring, aus dem wie aus Feuerwehrspritzen die Materie herausgeschleudert wurde. Diese Tatsache steht aber im krassen Widerspruch zur "Black-Hole-Theory", die doch die gesamte Materie verschlingen sollte. Die logische Ursache für die Entstehung der 2 Spiralarme der Spiral-Galaxien war damit gefunden worden, ebenfalls die logische Ursache ihrer Drehrichtung aufgrund des Rückstoßeffekts der herausgeschleuderten Materie.
Mein erster Gedanke war, dass dieser Ring eine Entstehungsgeschichte hatte. Die Folge davon war, Abbildungen von Galaxien zu finden, die in diesem geschichtlichen Ablauf einzuordnen sind.
Weitere Auswertungen der Galaxienbilder zeigten logische Ursachen für die Entstehung von Abzweigungen an der Außenseite von den Galaxienarmen. Eine weitere Entdeckung war die Tatsache, dass die Materie durch das Gravitationsfeld des kompakten Galaxienkerns eine weitere Beschleunigung erhält. Dieses Feld bewegt sich in der gleichen Drehrichtung wie der kompakte Galaxienkern. Diese Kräfte erhöhen jedoch die Umlauf-geschwindigkeit der Materie im Beschleunigungsring, so dass ein Teil dieser Materie aus den Kurven des Ringes herausgeschleudert wird.
4. Funktionsweise von kompakten Galaxienkernen
Die Galaxienkerne im Zentrum von Spiral-Galaxien können wachsen. Der kompakte Galaxienkern der Galaxie NGC1365 ist umgeben von einer Hülle großer Stern-konzentration. Der Kern mit Hülle hat einen geschätzten Durchmesser von etwa 1000 bis 1200 Lichtjahren und gehört damit zu den größten seiner Art. Mit zunehmender Größe eines Galaxienkerns wächst auch seine Gravitationskraft. Diese ist in einem weiten Umfeld wirksam und beeinflusst dort thermonukleare Prozesse. Die Ursache besteht darin, dass Materie eine maximale Packungsdichte hat. Je mehr Materie ein kompakter Galaxienkern aufnimmt, umso größer wird sein Durchmesser und umso größer wird sein Drehimpuls.
Sind Sterne erst einmal im Umlauf, so wird es für sie sehr schwierig, ins Zentrum zu stürzen. Nähern sie sich dem Kerngebiet aufgrund der hohen Gravitation, so werden ihre Umläufe immer schneller und ihre Zentrifugalbeschleunigung steigt mit der dritten Potenz an. Spiralgalaxien entstehen in der Regel innerhalb von Kugelsternhaufen. Ihre alten gelb leuchtenden Sterne bewegen sich anfangs nicht im Umlauf um das Kerngebiet, sondern sie bewegen sich direkt zum Zentrum hin. In mehreren Galaxien kann man sie in der Zentralregion nachweisen. Sie treffen dabei auf die im Umlauf befindlichen Sterne. Bei diesen Zusammenstößen entstehen die schwereren Elemente des Periodensystems, die dann als so genannte Staub- und Gaswolken hinausgeschleudert werden. In den verdichteten Zonen dieser Staub- und Gaswolken entstehen in der folgenden Zeit die jungen blau leuchtenden Sterne, die man in den Spiralarmen nachweisen kann. Durch die unterschiedlichen Ausstoßgeschwindigkeiten der Gas- und Staubwolken gibt es deshalb auch Sterne mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten innerhalb der Spiralgalaxien.
Die Drehrichtung des Galaxienkerns bestimmt die Bewegungsrichtung der hinausgeschleuderten Materie. Der Beschleunigungsring der Spiralgalaxie NGC7742 muss die Gas- und Feststoffteilchen schon aktiv herausschleudern, denn die Umdrehungsgeschwindigkeit der Galaxie reicht dafür alleine nicht aus.
Die auf dem Foto sichtbaren Spuren zeigen auf, daß die herausgeschleuderten Gas- und Feststoffteilchen bis an den Außenrand der Spiralgalaxie fliegen. Ihre Bewegungsrichtung kann man an den schräg nach außen gerichteten Spuren erkennen. Am Bild der Galaxie NGC7742 kann man diesen Vorgang am besten studieren. Während der Flugzeit entstehen die jungen Sonnen mit ihren Planeten. Die Nuklearprozesse, die im gelben Ring ablaufen, bekommen ihre Zusatzenergie aus der großen Gravitationskraft des kompakten Kerns. Die typische Struktur mit 2 Spiralarmen ist bei runden Kernringsystemen nicht möglich.
Die erzeugte Materie im Bereich des Galaxienkerns und im gelben Kernring besteht aus Materie und Anti-Materie. Ein Teil dieser Anti-Materie rekombiniert mit der Materie und strahlt als Gamma-Strahlung wieder ab. Mit speziellen Detektoren konnte man die emittierten Gammaquanten und deren Quellen nachweisen. Ein weiterer Teil der erzeugten Materie wird mit Hilfe der Gravitations-Energie in sämtliche Elemente des Periodensystems umgewandelt und hinausgeschleudert. Diese hinausgeschleuderte Materie findet man im Ring oder in den Spiralarmen der Galaxien. Das HST-Foto von Hoag's Ring-Galaxie zeigt eine Ablösung des Rings von der Zentralregion. Der rotierende Ring entfernte sich so weit vom Zentrum, bis sich ein Gleichgewicht zwischen der Gravitation, der Umlaufgeschwindigkeit und dem Abstand vom Galaxienkern eingestellt hat. Die Ring-Galaxie ist sehr standorttreu im Vakuumraum wegen ihres großen Trägheitsmoments.
Testen Sie das Berechnungsprogramm:
Für einen kompakten Galaxienkern einer Spiralgalaxie.
Durchmesser des Galaxienkerns: 4000 km
Rotation: 24 Umdrehungen pro sec
Die Oberflächengeschwindigkeit hat die Lichtgeschwindigkeit bereits überschritten.
Jeder hineinstürzende Stern wird weggeschleudert.
Testen Sie unterschiedliche Durchmesser und Rotationsgeschwindigkeiten.
Lichtgeschwindigkeit: c = 299.792,458 km/sec
Der gelbe Kernring, in dem die dunklere Materie ihre Anfangsbeschleunigung bekommt, bildet die 1. Stufe eines Beschleunigungsringsystems. Um diesen Ring herum ist ein dunkler erscheinender Ring, um den sich bei der Galaxie NGC7742 ein Kranz aus jungen blau leuchtenden Sternen gebildet hat. Darüber hinaus kann man in einem weiten Umfeld viele junge blau leuchtende Sterne erkennen. Im Zentrum dieser Galaxie ist ein hell strahlender rotierender kompakter Galaxienkern entstanden, der auch zugleich den Antrieb für seinen Beschleunigungsring liefert. In den Zentralregionen der Spiralgalaxien gibt es die unterschiedlichsten Typen von Beschleunigungsringen.
Der gelbe Nuklear-Ring in der Zentralregion ist bei der Galaxie NGC1232 elliptisch abgeflacht. Von ihm aus bewegen sich die Staubwolken in den äußeren Ring. Der untere Bogen des äußeren Ringes hat einen flacheren Verlauf. Nach meiner neuen Theorie sollte der untere Bogen mehr Abzweigungen von den Spiralarmen erzeugen als der obere Bogen. Dies kann man überprüfen, in dem man das größere Foto der gesamten Galaxie NGC1232 betrachtet. Das größere Foto von der Galaxie NGC1232 hat endgültig den Beweis erbracht, dass meine neue Theorie mit der Wirklichkeit übereinstimmt.
Junge und sehr heiße Sterne entstehen in den interstellaren Staubwolken. Man erkennt sie an ihrem bläulichen Licht. Der untere Bogen hat nicht nur mehr Abzweigungen von den Spiralarmen erzeugt, sondern auch wesentlich mehr Materie aus dem Beschleunigungsring geschleudert als der obere Ring. Damit hat meine neue "Theorie über die Entwicklung von Spiralgalaxien" eine weitere und wichtige Bestätigung durch die Realität erhalten.
Die Beschleunigungsringe besitzen alle eine gewisse Individualität. Sie können sich während ihrer Entwicklungszeit verändern. Da ovale und elliptische Beschleunigungsringe, siehe Galaxie ESO 269-57, häufiger vorkommen als runde, ist dies dann auch eine Ursache dafür, weshalb Spiralgalaxien mit zwei Galaxienarmen so oft im Universum vorkommen.
Die Galaxie NGC4314 hat ebenfalls einen gelben Kernring in ihrer Zentralregion. Dieser gelbe Ring sieht etwas ausgefranst aus. Seine Zacken werden von sehr heftigen thermonuklearen Prozessen verursacht, die im gelben Nukleus-Ring ablaufen. Die von ihm ausgestoßene dunkle Materie sammelt sich im blauen Ring. Ihren Spurenverlauf kann man in der zum Zentrum strebenden alten Sternmaterie bis zum blauen Ring verfolgen. Hier im blauen Ring befinden sich die Sternentstehungsgebiete der jungen heißen blau leuchtenden Sterne. Aufgrund der ovalen Form des blauen Ringes und der Bewegungsrichtung der dunklen Materie entwickeln sich die beiden Galaxienarme.
Da sie sich gestreut vom blauen Ring ablösen, sind diese Gebiete auch als schwächer leuchtendes Blau zu erkennen. Betrachtet man den blauen Ring etwas genauer, so erkennt man, dass auch dieser Ring schon aufgebrochen ist und sich in die Richtung der zukünftigen Galaxienarme bewegt.
Die Galaxie NGC1512 verfügt auch über einen gelben Kernring im Zentralbereich. Altes Sternmaterial strebt zum Zentrum. Hier trifft es auf den rotierenden kompakten Galaxienkern. Dabei wird das alte Sternmaterial in thermonuklearen Prozessen unter den vorherrschenden Gravitationsbedingungen in schwerere Materie des Periodensystems umgewandelt und wieder hinausgeschleudert. Man kann die Bewegungsrichtung der Spuren der herausgeschleuderten Staubwolken bis in den blauen Ring verfolgen. Mit den Staubwolken wird auch interstellarer Wasserstoff mitgerissen und sammelt sich am äußeren Rand. Junge Sterne entstehen in diesem Gebiet und bilden einen Kranz aus.
Dieser Ereignisablauf ist der Grund dafür, dass sich im blauen Ring die Sternentstehungsgebiete der jungen heißen blau leuchtenden Sterne befinden. Ähnlich wie bei der Galaxie NGC4314 ist der ovale blaue Ring an zwei Stellen aufgerissen. Hier werden sich in Zukunft zwei Spiralarme ausbilden.
Die Galaxie NGC1097 verfügt ebenfalls über einen gelben Nukleus-Ring und einen Beschleunigungsring im Zentralbereich. Man kann den Materiestrom aus Staubwolken vom Beschleunigungsring bis in die Spitzen der beiden Spiralarme verfolgen. Das Foto von dieser Galaxie ist ein weiterer Glücksfall für die Bestätigung meiner Theorie. Es zeigt mit einer großen Klarheit sehr viele Einzelheiten. Diese Art der Galaxie stellt eine Kombination aus der Galaxie NGC1512 und der Galaxie NGC1365 dar. Am 21. Dezember 2004 wurde das VLT-Foto der Galaxie NGC1097 auf der Website der ESO veröffentlicht. Diesen Textbeitrag über die Galaxie NGC1097 habe ich am 26. Dezember 2004 hinzugefügt.
Das NASA/ESA Foto von der Galaxie NGC5457 (M 101) zeigt ebenfalls einen Beschleunigungsring im Zentralbereich der Galaxie. Man kann den Materiestrom aus Staubwolken vom Beschleunigungsring nicht nur bis in die Spitzen der beiden Spiralarme verfolgen, sondern man kann auch die Erzeugung der Abzweigungen von den Spiralarmen verfolgen. Die Spuren dieses Materiestroms (Dust Lanes) zeigen aufgrund ihres Abstrahlwinkels, wie die Abzweigungen von den Spiralarmen aus der Kernregion heraus entstehen. Das Foto von dieser Galaxie ist ein weiterer Glücksfall für die Bestätigung meiner Theorie. Es zeigt ebenfalls mit einer großen Klarheit sehr viele Einzelheiten. Am 28. Februar 2006 wurde das HST-Foto der Galaxie M 101 auf der Website der NASA/ESA (http://hubble.esa.int/) in dem Bericht [heic 0602] veröffentlicht. Diesen Textbeitrag über die Galaxie NGC5457 (M 101) habe ich am 16. April 2006 hinzugefügt.
5. Anmerkung zur Theorie von Black-Holes
Die gängige Theorie über die Entstehung und Entwicklung von Spiralgalaxien geht davon aus, dass sich im "Zentralen Wulst" einer Galaxie aufgrund der dort herrschenden Gravitationsbedingungen ein riesiges "Schwarzes Loch" bildet. Dieses "Schwarze Loch" saugt alle um sich herum befindliche Materie in sich hinein.[1] Der dadurch entstehende Wirbel bildet dann die Spiralgalaxie. Für die Zukunft bedeutet es, dass die gesamte Spiralgalaxie von dem "Schwarzen Loch" im Zentrum verschluckt wird. Die bisher erhaltenen spektroskopischen Daten werden zur Zeit so gedeutet, dass man mit ihnen den Beweis antritt, im Zentrum einer Galaxie ein "Schwarzes Loch" vorzufinden. Man schätzt, dass
etwa 6% der Masse des Zentralbereichs die Masse des "Schwarzen Lochs" beinhaltet.
Black-Holes kann man normaler Weise nicht sehen. Die in das Black-Hole hineinstürzende Sternmaterie heizt sich dabei sehr stark auf und macht so das Objekt von außen sichtbar. Zwei Fotos werden als Beweis angeführt: Galaxie NGC4261 und die Galaxie NGC7052. Der Jet der Galaxie NGC4261 verläuft aber schräg zur Rotationsachse der Materiescheibe und nicht in Richtung der Rotationsachse, wie es in der "Black-Hole-Theory" gefordert wird. Diese Tatsache steht offensichtlich in Widerspruch zur gängigen "Black-Hole-Theory".
Leider sind die Fotos von den Galaxien NGC4261 und sehr diffus, so dass man sie auch falsch interpretieren kann. Der herkömmlichen Theorie entsprechend, saugen Schwarze Löcher die Materie ihrer Umgebung mit sehr hohen Geschwindigkeiten in sich hinein bis die ganze Galaxie verschwunden ist. Über die Natur der "Black-Holes" und Modelle für ihre Berechnung gibt es sehr viel Literatur. Fachliteratur über die kompakten Galaxienkerne der Spiralgalaxien sucht man vergeblich. Die kompakten Galaxienkerne der Spiralgalaxien bieten viele Überraschungen, die über die Vorstellungen von den Black-Holes weit hinausgehen.
6. Widersprüche in der Black-Hole-Theory
Irgend etwas stimmt mit der "Black-Hole-Theory" nicht. Es ergeben sich einige Widersprüche und Erklärungsschwierigkeiten, die ich hier aufzeigen möchte:
- Erklärungsprobleme ergeben sich bei der "Black-Hole-Theory" mit der Tatsache, dass sich die jungen blau leuchtenden Sterne in den Galaxienarmen befinden, die alten gelb leuchtenden Sterne dagegen findet man im Zentralbereich und im Halo der Galaxie. Siehe das farbige ESO-Foto: Galaxie NGC1365.
- Die Form einer Balkenspirale, einen zentralen Wulst, sowie große Mengen dunkler Materie am äußeren Rand von Spiralgalaxien kann die "Black-Hole-Theory" ebenfalls nicht erklären. Siehe ESO-Foto: Galaxie NGC4594.
- Für die Tatsache, dass Abzweigungen nur an den Außenseiten von Spiralarmen zu finden sind, gibt es in der "Black-Hole-Theory" keine logische Erklärung. Siehe ESO-Foto: Galaxie NGC5427.
Das Very Large Array (VLA) of Radio Telescopes der NASA hat die Kugel-Galaxie NGC5563 entdeckt. Das ungewöhnliche an dieser Galaxie ist, dass sie zwei riesige Jets mit gewaltigen Blasen an ihren Enden hat. Sie erstrecken sich bis zu einer Millionen Lichtjahre ins Weltall hinaus und sind größer als die Kugel-Galaxie selbst. Ihre Strahlung im Radiowellenbereich konnte durch das neue Very Large Array (VLA) Radio Telescope sichtbar gemacht werden. Im Zentrum der Galaxie kann man den hell leuchtenden kompakten Galaxienkern erkennen, von dem diese Partikel-Jets ausgehen. Materie wird erzeugt und ins Weltall hinausgeschleudert. Dieser Prozess ist ein Beweis dafür, dass sich das Weltall ständig selbst erneuert.
- Tatsache ist, dass die herausgeschleuderte Materie die starke Gravitationskraft des kompakten Galaxienkerns überwinden konnte. Dieser Vorgang steht im krassen Widerspruch zur "Black-Hole-Theory". Die Basis-Annahmen der "Black-Hole-Theory" sind:
- Die Konzentration der Materie in den "Schwarze Löchern" ist so dicht, so dass noch nicht einmal Licht die gewaltige Gravitationskraft überwinden kann.
- Die "Black-Holes" saugen alle um sie herum befindliche Materie in sich hinein und nichts davon wird jemals wieder herausgegeben.
Die "Black-Hole-Theory" hat nun Erklärungsschwierigkeiten, da sie an den Fakten der Galaxie NGC5563 scheitert. Kompakte Galaxienkerne funktionieren anders als die "Black-Hole-Theory" vorgibt. Die mathematischen Berechnungsmethoden für die Erzeugung von Materie in starken Gravitationsfeldern sind in der "Theorie über die Struktur des Weltalls" nachzulesen.
- Die Beobachtung eines starken Materialauswurfs aus dem Zentrum einer Galaxie wurde erstmals vom neuen Cosmic Origins Spectrograph (COS) gemessen. Dieser neue Spectograph wurde im Mai 2009 auf dem NASA/ESA Hubble Space Telescope installiert.
Der Bericht vom 09. September 2009 ist auf der folgenden Webseite nachzulesen: http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=45472
Damit konnte meine "Theorie über die Entwicklung von Spiralgalaxien", die ich am 30. August 1995 amtlich beurkunden ließ, erneut bestätigt werden. Eintrag dieses Textblocks am 13. September 2009.
Das neue Very Large Array (VLA) Radio Telescope der NASA hat wieder zwei riesige Jets mit gewaltigen Blasen an ihren Enden entdeckt. Mit Hilfe des Hubble Space Telescopes (HST) wurde die Spiral-Galaxie 0313-192 als Ursache dafür identifiziert. Das Foto zeigt eine Fotomontage aus dem optischen HST-Foto und dem VLA-Foto. Die Radiostrahlung der riesigen Jets und der Partikel-Blasen sind in einem roten Farbton abgebildet. Die beiden Blasen sind größer als die Spiral-Galaxie selbst und erstrecken sich weit ins Weltall hinaus. Neue Materie ist erzeugt worden. Innerhalb der Blasen sind Schwankungen in der Materiedichte zu erkennen. Der Jet oberhalb der Spiralgalaxie ist zerfleddert. Hier ist wieder ein neuer Beweis dafür, dass der Partikel-Jet schräg zur Rotationsachse der Spiral-Galaxie verläuft. Die schräge Anordnung der beiden Materie-Blasen und der Jets im Verhältnis zur Drehachse der Spiral-Galaxie beweisen, dass sich die Spiral-Galaxie 0313-192 nicht vom Fleck wegbewegt hat. Traditionelle Vorstellungen über die Erzeugung von Jets sind hinfällig. Hierzu ein Zitat: In any case, the unique example provided by this jet-producing spiral galaxy "raises questions about some of our basic assumptions regarding jet production in galaxies," Owen said. Das Zitat ist nachzulesen auf der Website http://www.nrao.edu/pr/2003/spiraljet/ Eingetragen habe ich das Zitat am 24. April 2003. Allmählich entwickelt sich bei den Vertretern der herkömmlichen "Black-Hole-Theory" die Erkenntnis, dass ihre Theorie von der Wirklichkeit stark abweicht.
Das Hubble Space Telescope hat eine Spiralgalaxie entdeckt, die einen Beschleunigungsring mit einer inneren Loop hat. Es wurde erstmals gemessen, dass sich die Sterne in ihren Galaxienarmen vom Zentrum wegbewegen. Diese Tatsache bestätigt hervorragend meine Theorie über die Entwicklung von Spiralgalaxien. Siehe HST-Foto: Galaxie NGC4622. Ab Kreuzungspunkt der Ringe kann man die Streuung der Materie erkennen. Die Materie bewegt sich im äußeren Ring und in der Loop im Uhrzeigersinn. Die Ablösung von dem äußeren Ring erfolgte an Stellen, die weit genug vom kompakten Galaxienkern entfernt sind. Diesen Textbeitrag habe ich am 8. Mai 2002 hinzugefügt.
- Eine weitere Tatsache ist, dass sich die Materie der Dunkelwolken auf der Innenseite der Galaxienarme befindet und sich bis an den Außenrand der Spiralgalaxie bewegt. Beispiele dafür sind die Galaxie NGC1365 und die Galaxie NGC6872. Auch dieses Problem kann die "Black-Hole-Theory" nicht lösen.
- Es gibt Galaxienkerne, die aus ihren Polregionen Materie ausstoßen. Über die physikalischen Ursachen dieser Vorgänge weiß man noch nichts. Entsprechend der "Black-Hole-Theory" hätte das "Black-Hole" die gesamte Materie der Galaxie längst in sich hineingesaugt. "Black holes are concentrations of matter so dense that not even light can escape their powerful gravitational pull." Nach der "Black-Hole-Theory" dürfte dieser Vorgang überhaupt nicht auftreten.
Der Galaxienkern der Galaxie NGC1365 ist auf dem VLT-Foto sichtbar. Sein Durchmesser kann vermessen werden. Die Astronomen nehmen an, dass der Galaxienkern ein "Black-Hole" ist. Aber nach der "Black-Hole-Theory" sind "Black-Holes" nicht sichtbar, weil ihre Materie so dicht konzentriert ist, dass noch nicht einmal Licht ihre Gravitationskraft überwinden kann. Die Annahmen der herkömmlichen Theorie wurden nicht bestätigt. Damit ist die "Black-Hole-Theory" auf den Galaxienkern nicht anwendbar. Die "Black-Hole-Theory" wurde in 10 Punkten falsifiziert. Falsifikation bedeutet, eine wissenschaftlich anerkannte Annahme durch empirische Beobachtung zu widerlegen.
7. Zusammenfassung
In dem Zentralbereich der Galaxie NGC1365 existiert ein gut zu beobachtender Materie-Beschleunigungsring. In ihm befindet sich die Geburtstätte für alle Elemente des Periodensystems. Als kosmischer Staub oder dunkle Materie werden diese Elemente aus dem Beschleunigungsring herausgeschleudert und bilden auf ihrem langen Weg in den Spiralarmen die Sonnensysteme mit ihren Planeten aus. Aus diesem Grunde findet man in den Spiralarmen die jungen Sterne und im Zentralgebiet die alten Sterne.
Spiralgalaxien können sich im Vakuumraum des Weltalls von ihrem ursprünglichen Ort fortbewegen.
Die Erzeugung einer Balkenstruktur und die Ausbildung der zwei Hauptspiralarme hat ihre Ursache in der ovalen Form des Beschleunigungsrings in der Zentralregion.
Die alten Sterne sind im Halo und im Zentrum, und die jungen Sterne einschließlich ihrer Planetensysteme befinden sich in den Spiralarmen.
Die in die Spiralarme hinausgeschleuderten Dunkelwolkenströme führen dazu, dass viele Milliarden Sonnensysteme mit Planeten entstehen, die unserem Sonnensystem ähneln.
Die Erzeugung von Balken-Spiralgalaxien und Abzweigungen an den Außenseiten der Spiralarme hat ihre Ursache in der Veränderung des Abstrahlwinkels des zentralen Beschleunigungsringes.
Die spiralförmige Ausformung der Spiralarme auf einer Ebene ist die Ursache für die scheibenförmige Struktur vieler junger und alter Spiralgalaxien.
Ältere Spiralgalaxien haben mehr Windungen als jüngere. Aufgrund des Rückstoßeffekts in der Zentralregion dreht sich der innere Bereich der Spiralgalaxie schneller als ihr äußerer Bereich.
Bis zum Element Silizium werden die leichteren Elemente des Periodensystems bei Kernverschmelzungs-Prozessen in den Sternen erzeugt. Bei Typ 1A
Super-Nova Explosionen wird ein Teil der Siliziumhülle in Eisen umgewandelt. Diesen Prozess kann ein Neutronenstern in größeren Zeitabschnitten wiederholen. Die Prozesse der Erzeugung von noch schwereren Elementen des Periodensystem laufen in der Nähe der Kern- und Beschleunigungsringen der Spiralgalaxien ab. Chemische Elemente, die schwerer sind als Eisen benötigen Prozesse, die Energie hinzufügen. Diese Energie gibt es in der Nähe der Galaxienkerne in Form von Gravitationsenergie und großer Hitze. Die thermonuklearen Reaktionen laufen in den individuellen Kern- und Beschleunigungsringen sehr heftig ab. Die fertigen Produkte werden dann aus den Ringen herausgeschleudert. Ihre Spuren kann man verfolgen.
Die zentralen kompakten Kerne von Spiralgalaxien sind unterschiedlich groß. Sie wachsen im Laufe ihrer Entwicklungszeit. Sie sind auch unterschiedlich alt.
Man hat junge und alte Spiralgalaxien in verschieden Entfernungen vom Beobachter entdeckt. Es gibt verschiedene Typen von Spiralgalaxien. Sie ähneln sich zum Teil in der Struktur. Doch keine ist identisch mit einer anderen.
Meine Entdeckung, dass sich im Zentralbereich der Galaxie NGC1365 ein Beschleunigungsring befindet, ist eine Weltsensation. Bisherige Modellvorstellungen wurden dadurch widerlegt. Dadurch wurde es mir möglich, verschiedene Entwicklungsstadien unterschiedlicher Galaxientypen richtig einzuordnen.
Zitat vom 18.03.2010 - http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,684316,00.html
"Bislang hat man nur rund 40 Quasare entdeckt, die in der Frühzeit des 13,7 Milliarden Jahre alten Universums entstanden sind - als erst etwa rund eine Milliarde Jahre vergangen waren. Das Ergebnis überraschte die Wissenschaftler: Zwar besaßen die meisten der untersuchten Quasare tatsächlich Unmengen heißen Staubs in ihrem Zentrum. Die beiden am weitesten entfernten, ältesten jedoch waren staubfrei und ihre Schwarzen Löcher noch relativ klein. Bei den älteren Quasaren konnten sie tatsächlich einen Zusammenhang zwischen dem Wachstum des Schwarzen Lochs und dem Aufbau von schweren Elementen in der Galaxie belegen."
Dieses Zitat bestätigt wieder einmal die oben vorgestellte Theorie über die Entwicklung von Spiral-Galaxien. Anmerkung: "Für die zentralen Galaxienkerne verwenden die Astronomen gerne die Ausdrücke Quasare und Schwarze Löcher."
8. Quellennachweis der Abbildungen
S. Laustsen, C. Madsen, R.M. West: Entdeckungen am Südhimmel, Springerverlag Berlin Heidelberg, 1987, Seite 12
European Southern Observatory (ESO), the NASA/ESA Hubble Space Telescope,
and the Very Large Array (VLA) of Radio Telescopes
9. Literaturhinweise
[1] R. u. H. Sexl: Weiße Zwerge- Schwarze Löcher, Friedr. Vieweg & Sohn Verlags GmbH, Braunschweig 1984
Alle Rechte vorbehalten. Copyright © by Albert Bünger, Artlenburg. Die amtliche Beurkundung meiner Theorie dient nur der Sicherung meiner Urheberschaft und soll in diesem Zusammenhang keine wissenschaftliche Diskussion und Verifikation ersetzen.
Erste amtliche Beurkundung dieser Theorie am 30. August 1995
Veröffentlichung dieser Theorie im Internet seit dem 09. Februar 2001
Erste öffentliche Vorstellung dieser Theorie an der Sternwarte Radebeul/Dresden am 13. Juli 2002
Erste Bestätigung dieser Theorie durch Messungen an der Galaxy NGC4622, veröffentlicht am 7. Februar 2002 Siehe Website http://oposite.stsci.edu/pubinfo/PR/2002/03/content/prc0203.txt
Zweite öffentliche Vorstellung dieser Theorie im Gemeindehaus in Artlenburg am 6. Februar 2010
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