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1. Einleitung Die gängige Theorie von dem Frühstadium des Universums geht davon aus, dass das Weltall aus einem einzigen Urknall entstanden ist. Zu diesem Ergebnis ist man dadurch gekommen, in dem man die gegenwärtige Expansion des Universums auf den Anfangszustand annäherungsweise zurück rechnete. Grundlage dafür war die Expansionsbeschleunigung von 80 km/s bei einem Abstand von l Mpc. Dabei ist man auf eine Größe des Universums gekommen, die der Abb. 1 [1] entspricht.
Abb. l Daraus erstellen sich die folgenden Fragen:
Diese Fragen können mit Hilfe des Standardmodells der Kosmologie nicht beantwortet werden. Das Standardmodell der Kosmologie geht davon aus, dass das Weltall aus einer expandierenden Materiekugel entstanden ist. Dabei wird das junge Universum auf den inneren Randbereich dieser Materiekugel verlegt. Der Beobachtungsstandort auf der Erde wird dadurch zum Bezugsort und damit zur scheinbaren Mittelpunktsregion des Weltalls. Das bisherige Urknall-Modell wird von einer monokausalen Denkweise beherrscht, bei der die Anfangsparameter so lange angepasst werden bis sie mit dem beobachteten Helium-Wasserstoff-Verhältnis übereinstimmen. Eine weitere Problematik entsteht dadurch, dass das Urknall-Modell als Einzelereignis gegen den ersten Hauptsatz der Kosmologie verstößt: "Kein Ort im Weltall ist einem anderen gegenüber bevorzugt". Aber wie hatten sich die ersten Sterne in der Vergangenheit gebildet? Die Klärung dieser Vorgänge ist eine große Herausforderung in der modernen Astrophysik. Es ist wirklich ein großes Problem, die "Bildung der ersten Ursterne" ohne molekulares Gas und Staub zu beschreiben und zu erklären. Mit neuen Denkansätzen und Ableitungen soll versucht werden, Problemlösungen zu finden. Grundlage dafür ist die Beschäftigung mit den Dimensionen.
Ziel ist es jedoch, etwas mehr über den Vakuumraum des Weltalls zu erfahren. Welche Struktur und Eigenschaften hat er und können wir mit den Ergebnissen unserer Untersuchungen die oben gestellten Fragen beantworten?
2. Der vier dimensionale Raum Um sich einen vier dimensionalen Raum vorzustellen, ist es sehr praktisch, wenn man sich dafür ein Anschauungsmodell [2] zeichnet. Der vier dimensionale Raum ist einmal als Würfel im Würfel und als Kugel in einer Kugel dargestellt. Die Kugel in der Kugel wird hier nur angedeutet.
Abb. 2 Auf den ersten Blick hat es den Anschein, als ob die Formen Würfel oder Kugel erhalten bleiben. Dieser Eindruck täuscht, da diese Formen Schwankungen haben, die symbolisch im äußeren Kreisbogen angezeigt werden. Darüber hinaus werden die Eigenschaften der Formen verändert. Um nun von der inneren Kugel (A) zur äußeren Kugel (B) zu gelangen, bedarf es einen Zeitintervall (Δ t), einer Distanz (Δ r) und einer Energiemenge (Δ e). Dabei fällt auf, dass die Krümmung der Kugeloberfläche bei zunehmendem Radius immer mehr abnimmt. Um von der äußeren Kugel (B) zur inneren Kugel (A) zu gelangen, bedarf es ebenfalls einen Zeitintervall (Δ t), einer Distanz (Δ r) und einer Energiemenge (Δ e). Diesmal nimmt die Krümmung der Kugeloberfläche und somit die Krümmung seines inneren Raumes bei abnehmenden Radius zu. In der vierten Dimension haben wir eine äußere Begrenzung des Körpers. Dieser Körper bewegt sich innerhalb eines größeren Raumes. Die Anzahl der Expansionen und Kontraktionen bestimmt die Lebenszeit des vier dimensionalen Körpers. Am Anfang seiner Lebenszeit erleben wir den Körper als Übergang von der dritten in die vierte Dimension. Am Ende seiner Lebenszeit erleben wir ihn als Übergang von der vierten in die dritte Dimension. Das Zurücksetzen von der vierten auf die dritte Dimension erfolgt schlagartig. Die Mittelpunktsregion kann bestimmt werden. Die Anzahl der Zeitintervalle wird mit dem Rückfall in die dritte Dimension begrenzt. 3. Der unendlich dimensionale Raum Vergrößert man nun den kugelförmigen Raum zu einem unendlich dimensionalen Raum, jede Dimension setzt dabei rechtwinklig auf die vorherige Dimension auf, so erhält man einen Raum mit einem unendlichen Radius (vom Beobachtungsstandort aus betrachtet) und einer unendlichen Anzahl von Zeitintervallen. In diesem Raum ist eine Krümmung der Kugeloberfläche und ein Mittelpunktsgebiet nicht mehr nachweisbar. Kein Ort in diesem Raum ist einem anderen Ort gegenüber bevorzugt. Eine äußere Begrenzung gibt es nicht, weil die kontinuierlich aufsetzenden Dimensionen an jedem Beobachtungsstandort im Weltall gegeben sind. Betrachten wir den Weltraum als Ganzes, so ist der Raum in diesem Bereich durch unsere vorherige Betrachtung praktisch flach. Das bedeutet, dass das Licht von einem 10 Milliarden Lichtjahre entfernten Quasar direkt zu uns gelangen kann, ohne irgendeiner Kugeloberfläche folgen zu müssen. Betrachtet man nun die mit jedem Zeitintervall des kosmischen Zeittakts ständig größer werdende Kugeloberfläche, Punkte auf ihr entfernen sich immer weiter voneinander, ergibt sich schon dadurch ein Problem, weil die Lichtgeschwindigkeit von 299 792 458 m/s die maximale Geschwindigkeit im Vakuumraum ist. Sind die Entfernungsabstände groß genug, so kann der expandierende Vakuumraum die Lichtgeschwindigkeit über große Entfernungen ohne weiteres überschreiten. Reale Risse und Spalten können jedoch nicht entstehen, weil sie sofort und ohne Zeitverzögerung von den kontinuierlich aufsetzenden Dimensionen überbrückt werden. Probleme bei der Ausbreitung und Durchdringung von Licht und anderer elektromagnetischer Strahlung entstehen erst gar nicht. Schwierigkeiten ergeben sich bei der Ermittlung der präzisen Ausdehnungsbeschleunigung des unendlich dimensionalen Vakuumraumes des Weltalls. Für die Messungen über große Entfernungen stehen nur die lichthellsten Galaxien, Galaxienhaufen und Quasare zur Verfügung. Galaxien können sich jedoch im Weltraum frei bewegen und können aufgrund ihrer Gravitationskraft Haufen und sogar Superhaufen bilden. Spiralgalaxien können zusätzlich aufgrund ihres ungleich gerichteten Drehimpulses durch das Weltall schweben und auf ihrem Weg mit anderen Galaxien zusammenstoßen. Hinzu kommt noch, dass unser eigenes Milchstraßensystem sich drehend im Weltall fortbewegt. Unsere Sonne einschließlich ihrer Planeten auf ihren Umlaufbahnen sind damit eingeschlossen. Einige Galaxien bewegen sich dementsprechend auf den Beobachter zu und andere vom Beobachter weg. Zusätzlich zu den Eigenbewegungen der Galaxien kommen noch die großräumigen Schwankungen des Vakuumraumes hinzu. Die Abb.3 zeigt daher auch diese Abweichungen als Abweichungen vom Mittelwert. Die eingetragenen astronomischen Objekte verteilen sich keulenförmig um einen Mittelwert. Der Parameter des Hubble-Gesetzes ist aus diesem Grunde nur ein statistischer Mittelwert.
Die Abb. 3 zeigt die Rotverschiebung bestimmter Spektrallinien in Abhängigkeit von der Entfernung nach Sandage (1972). Als Senkrechte ist der Logarithmus der Fluchtgeschwindigkeit von den hellsten Galaxien dargestellt und auf der Zeitachse deren Abstand von der Erde. Das Weltall dehnt sich beschleunigt aus. In einer sehr großen Entfernung vom Beobachter erreicht die Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien die Lichtgeschwindigkeit. Von dort kann kein Licht den Beobachter auf der Erde erreichen. Die Informationsgrenze ist damit definiert (Schnittpunkt der beiden Graphen). Der Logarithmus der Lichtgeschwindigkeit beträgt: log 5.476820703 Daraus ergeben sich folgende Beweise:
In dem Aufsatz über die Entfernungsbestimmung mit Spektrallinien werden diese Beweise ausführlicher beschrieben. Der Hubble-Parameter konnte noch nicht exakt gemessen werden. Bei der modernsten Meßmethode für die Bestimmung der fernen Galaxien wird nicht nur die scheinbare Helligkeit, sondern auch die Anzahl der empfangenen Photonen pro Sekunde und ihre Energie gemessen. Im Abschnitt Zeit-Phänomene wird die Abhängigkeit der Meßmethoden vom Gravitationsfeld der Erde nachgewiesen. Berechnungsbeispiel:
Bei einer Expansionsbeschleunigung des Vakuumraumes von 71 km s-1 Mpc-1 ergibt dies eine Entfernung von vom Beobachter, bei der die Bedingung dafür erfüllt ist, dass die Lichtgeschwindigkeit erreicht wird. In diesem Fall beträgt die radiale Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien 299792,458 km s-1. Die Folge ist, dass aus einer Entfernung von kein Lichtsignal mehr beobachtet werden kann. Dies ergibt eine Entfernung von Milliarden Lichtjahren. Jede Strahlung, die den Beobachter auf der Erde erreicht, liegt innerhalb dieses Bereichs. Jede Strahlung und jede Information, die außerhalb dieses Bereichs liegt, erreicht den Beobachter nicht mehr. Damit ist die Informationsgrenze festgelegt. Ereignisse können nur innerhalb dieses Bereiches beobachtet und gemessen werden. Über diesen Beobachtungshorizont hinaus bleibt für uns der Nachthimmel dunkel. Alle Ereignisse und alle Informationen, einschließlich der Kosmischen Hintergrundstrahlung von 2.725° Kelvin, sind für den Beobachter nur innerhalb dieser Informationsgrenze beobachtbar. Großräumige Vakuumschwankungen können überall im Weltall auftreten. Aufgrund der Vakuumschwankungen gibt es Gebiete mit einer höheren Vakuumdichte und Gebiete mit einer niedrigeren Vakuumdichte. Sie bewirken, dass man den Hubble-Parameter nicht genau festlegen kann. Zusätzlich treten spontane Vakuumschwankungen unterschiedlicher Energien überall im Weltall auf. Unter Vakuumschwankungen versteht man z.B. Schwankungen von Feldern unterschiedlicher Art, von den elektromagnetischen bis hin zu den Materie-Erzeugungsfeldern. Die Energie, die bewirkt, dass der Vakuumraum des Weltalls sich ausdehnt, sollte man nicht unterschätzen. Nachweislich werden Milliarden von Galaxien mittransportiert. Man kann daher annehmen, dass sie aufgrund des Energieerhaltungssatzes im direkten Verhältnis zur Energie steht. Diese Energie wird durch entsprechende Vakuumfluktuationen als Materie gebunden. Damit wäre eine unendliche Energiequelle entdeckt worden, die einzig allein ihre Ursache in einer Eigenschaft des unendlich dimensionalen Vakuumraumes hat. Es sind die sporadisch auftretenden Vakuumfluktuationen. Die Frage "Woher kommt die unendliche Energie?" ist damit beantwortet.
Inzwischen sind Gammastrahlen-Ausbrüche entdeckt worden, die den hochenergetischen Quantenblitzen gleichen. Sie werden Gamma-Ray-Burst (GBR) genannt. Sie kommen sporadisch aus allen Himmelsrichtungen aus den Tiefen des Weltalls.
Es gibt keine Region im Weltall, in der sie besonders häufig auftreten.
4. Die Expansion und Kontraktion innerhalb des Vakuumraumes Die sogenannten Vakuumfluktuationen innerhalb des unendlich dimensionalen Vakuumraumes bewirken, dass der Vakuumraum auch die Eigenschaft hat, von der Kugel (A) nach der inneren Kugel (P) in einem bestimmten Zeitintervall (Δ t) und einer bestimmten Distanz (Δ r) zu gelangen. Dabei fällt auf, dass die Krümmung der Kugeloberfläche bei einem kleiner werdenden Radius immer mehr zunimmt. Dieses gilt nicht nur für die Kugeloberfläche, sondern auch für den Innenraum der Kugel. Punkte auf der Kugeloberfläche rücken immer dichter zusammen. Für die Bewegung im Raum, die ihrer Struktur nach auch mindestens drei dimensional1) ist, ergibt sich, dass auch diese Struktur immer mehr gekrümmt wird. Bei immer kleiner werdenden Einheiten wird der Vakuumraum durch seine Verdichtung immer stärker angeregt und es kann dann zu Phasenrückkopplungen kommen, welches dazu führt, dass sich Resonanzknoten (z.B. Elektronen oder Positronen) bilden. Vakuum wird verdichtet und angeregt. Es entsteht Materie, deren Ursache in einer Eigenschaft des unendlich dimensionalen Vakuumraumes begründet ist, und zwar in Form von spontan auftretenden Vakuumfluktuationen, in denen sich knotenartige Verdichtungen bilden. Die Möglichkeit, flüchtige Energie dauerhaft in Form von Materie zu speichern, wird damit erfüllt. Durch den spontanen Zerfall der Materie wird die Energie wieder freigesetzt und der in der Vergangenheit lokal verdichtete Vakuumraum expandiert. Auch für die kleinsten Teilchen oder Ereignisse gibt es eine Beobachtungsgrenze, und zwar für Ort und Impuls, Energie und Zeitintervall, Winkelgeschwindigkeit und Drehimpuls. Die Beobachtungsgrenze dafür ist die berühmte "Unschärferelation" Heisenbergs. Um sich ein Bild davon zu machen, wie die Verdichtung einer Schwingung funktioniert, zeichnet man sich ein Anschauungsmodell.
Die Grundlinie der Abb. 4 hat die Strecke 2 π = 6,28. Zieht man nun die Sinuskurve bis zum rechten Ende der Grundlinie, so liegt sie deckungsgleich ohne Erhebung auf der Grundlinie. Damit hat man nachgewiesen, dass eine Schwingung durch Raumausdehnung an einem bestimmten Punkt den Wert Null erreicht. Die Wellenlänge des Lichts wird durch die Raumausdehnung gestreckt. Addiert man mehrere Raumausdehnungsgebiete, so erreicht die Raumausdehnung an einem bestimmten Abstand vom Beobachtungsstandort die Lichtgeschwindigkeit und damit die Informationsgrenze (Abb. 3). Mit dieser Grenze hat man eine berechenbaren Größe innerhalb des Weltalls bestimmt. c = Lichtgeschwindigkeit
Die Lichtgeschwindigkeit ist das Produkt aus den Faktoren Wellenlänge und Frequenz.
Die Sterne als Strahlungsquellen senden mit ihrem Licht auch gleichzeitig Informationen. An diese Informationen kommt man, indem man das Licht der Sterne mit einem Spektroskop zerlegt. Dabei werden Emissions- und Absorptionslinien sichtbar. Diese Linien werden mit den Werten verglichen, die man im Labor ermittelt hat, z.B. vom Wasserstoff oder Helium. Die Photonen, die ihre Strahlungsquelle verlassen haben, bewegen sich unabhängig von ihrer Lichtquelle durch den Vakuumraum. Durch die Expansion des Vakuumraumes werden die Wellenlängen des Lichts während der Lichtlaufzeit gestreckt. Je weiter die Strahlungsquellen vom Beobachter entfernt sind, um so mehr wandern die Spektrallinien in den roten Bereich. Daher kommt der Begriff "Rotverschiebung".
Die Rest-Strecke bis zur Informationsgrenze (ri) ist in dieser Darstellung nach dem binären Zahlensystem eingeteilt, z.B. 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, usw. Die beobachtete Wellenlänge (λ) der Lichtemission eines Sterns dividiert durch die Labor-Wellenlänge (λo) ergibt den Streckungs-Faktor, bzw. Expansions-Faktor (ze). Die Werte des Expansions-Faktors (ze) beginnen mit 1.
Die herkömmliche Darstellung für die relative Rotverschiebung ist: z = Δ λ / λo Die z-Werte beginnen bei Null
Die radiale Entfernung (r) eines Objekts wird wie folgt berechnet:
Die Beobachtung einer fernen Galaxie ergab einen Wert von z = 3. Der Expansions-Faktor ist dann
ze = z + 1 = 3 + 1 = 4 Eine Flucht-Geschwindigkeit, die größer ist als die Lichtgeschwindigkeit, kann nicht beobachtet werden. Aus diesem Grunde beziehen sich alle Berechnungen auf den Bereich der Lichtlaufstrecke vom Beobachtungsstandort bis zur Informationsgrenze. Die Entfernung wird durch den optischen Lichtreiseweg im Vakuumraum bestimmt.
Die Kurve in Abb. 4.1 hat einen hyperbolischen Verlauf. Sie zeigt die entsprechenden Fluchtgeschwindigkeiten bei Expansions-Faktoren von 1 bis 60. Bei einem Expansions-Faktor von ze = 10 erreicht die Fluchtgeschwindigkeit 90% der Lichtgeschwindigkeit. Bis hier hin steigt die Kurve sehr steil an. Danach flacht die Kurve ab. Die Kurven von Expansion und Kompression des Vakuumraums sind deckungsgleich. Nur ihre Richtung ist gegensätzlich. Was heute gestreckt erscheint war früher komprimiert. Umgekehrt können Gravitationsfelder den Vakuumraum komprimieren. Eine andere Möglichkeit, den Vakuumraum zu komprimieren, erreicht man dadurch, indem man Partikel (z.B. Elektronen) im Vakuumraum beschleunigt. In Flugrichtung wird ihr Vakuum-Feld verdichtet und es entsteht bei entsprechender Beschleunigung ein Lichtkegel. Auch hier zeigt sich, dass der Vakuumraum eine dynamische Größe darstellt. Zum Einen gibt es die nichtlokale Expansions-Beschleunigung des Vakuumraums und zum Anderen gibt es die lokale Kompressions-Beschleunigung des Vakuumraums. Für die Beschleunigung der Partikel im Vakuum bildet die Lichtgeschwindigkeit die absolute Grenze. Damit ist die Vakuum-Verdichtungsgrenze für beschleunigte Partikel und ihre Lichtkegel bestimmt. Der Kompressions-Faktor (zc) ergibt sich aus dem Verhältnis von Labor-Wellenlänge (λo) einer Lichtemission zur gemessenen Wellenlänge (λ) der Lichtemission eines astronomischen Objekts, das sich der Erde nähert.
Die Annäherungs-Geschwindigkeit eines Objekts wird wie folgt berechnet:
Aufgrund dieser Überlegungen kann man nun die Geschwindigkeit einer Galaxie bestimmen, die auf uns zufliegt.
Vakuum kann auch durch starke Gravitationsfelder verdichtet werden. Man kann diese Gravitationsfelder nach diesem Modell auch als lokal komprimierte Vakuumfelder bezeichnen. Diese durch Gravitation komprimierten Vakuumfelder sind transparent. Je nach Flugrichtung nimmt ein Photon unter dem Einfluss eines Gravitationsfeldes Energie auf oder gibt sie ab. Der Durchgang von Photonen durch ein Gravitationsfeld bewirkt mehrere Effekte. Bewegt sich ein Photon auf ein Gravitationsfeld zu, so trifft es auf einen verdichteten Vakuumraum. Seine Wellenlänge wird gestaucht. Dadurch erhöht sich seine Frequenz und somit seine Energie. Bewegt sich dieses Photon von diesem Gravitationsfeld weg, so läuft der Vorgang umgekehrt ab. Seine Wellenlänge wird gestreckt. Dadurch verringert sich seine Frequenz (Anzahl der Wellenlängen pro Sekunde) und somit seine Energie (E = h * f). Es geht jedoch keine Wellenlänge verloren! Die ausgestrahlten Photonen werden während ihrer Lichtlaufzeit gestreckt. Sie treffen daher nacheinander später ein. Dies trifft auch auf den Abstand zweier nacheinander emittierten Photonen zu. Ihr zeitlicher Abstand wird sich entsprechend vergrößern. Ein weiterer Effekt ist, dass Photonen im Gravitationsfeld abgelenkt werden. Berechnungen:
Treffen zwei Photonen mit der in diesem Beispiel angezeigten Energie aufeinander, so wird ein Elektron und ein Positron erzeugt. Die Energie dafür lieferte das verdichtete Vakuum. Die im Beispiel angezeigte Energie entspricht der Energie eines Elektrons. Damit ist der Beweis erbracht worden, dass Photonen, die in ein starkes Gravitationsfeld eindringen, in Materie umgewandelt werden. Die Erkenntnis ist: Die Beschleunigung im starken Gravitationsfeld erzeugt neue Materie. Dabei ist es egal, ob die Kompression des Vakuumfeldes durch beschleunigte Partikel oder durch ein entsprechendes Gravitationsfeld erzeugt wird. Die dabei entstehende Frequenzzunahme des Lichtes kann man mit der Verdichtung des Vakuumfeldes physikalisch widerspruchsfrei begründen. Das so erzeugte Elektron e- bewegt sich nun im Gravitationsfeld mit der Geschwindigkeit v. Es hat einen inneren Impuls von m * c. Durch die Bewegung im Gravitationsfeld erhöht sich seine dynamische Masse md. Um sich ein Bild davon zu machen, zeichnet man sich eine Grafik mit den entsprechenden Bewegungsvektoren.
Nach dem Lehrsatz des Pythagoras stellt man die Gleichung auf und bestimmt dann die dynamische Masse md.
1. Herleitung:
2. Herleitung
Man erhält so die dynamische Masse md.
Die Kurve in der Abb. 6 hat ebenfalls einen hyperbolischen Verlauf. Bis 90% der Lichtgeschwindigkeit verläuft die Kurve sehr flach. Danach steigt sie steil an. Der Kurvenverlauf der relativistischen Massenzunahme beschleunigter Partikel ist deckungsgleich mit ihrer relativistischen Zeitdilatation. Die relativistische Massenzunahme nimmt in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit sehr stark zu. Mit Hilfe der Partikel-Beschleunigung kann man eine relativistische Massenzunahme im Vakuumraum erzeugen. Hierzu bedarf es keine Zusatzannahmen, woher denn die Masse im Vakuum kommt. Die Erhaltungssätze sind:
Werden die Photonen beschleunigt, so erhöht sich ihre Frequenz. Werden die Photonen verlangsamt, so verringert sich ihre Frequenz. Ihre Lichtgeschwindigkeit verändert sich dabei in beiden Fällen nicht. Aus den Naturkonstanten Planck'sches Wirkungsquantum (h = 6.62606896e-34 Js) und der Die Kompression des Vakuums wird um so höher, je höher die Kompressions-Geschwindigkeit ist.
Die Kurve in Abb. 7 zeigt die Veränderung der Gravitationsbeschleunigung der Erde ( g = 9.81 m/s2 ) von ihrer Oberfläche bis hin zu einer Entfernung vom 10-fachen des Erdradius. Die Veränderung erfolgt mit dem Faktor ( 1 / x2 ).
Berechnungsbeispiel für eine Höhe von 12 km über dem Meeresspiegel:
In der Nähe großer Massen gehen die Atom-Uhren langsamer und in einer größeren Entfernung davon gehen die Atom-Uhren schneller. Bei einem Abstand vom 50-fachen des Erdradius nähert sich die Kurve der Null-Linie. Damit endet dann auch schon der Einfluß der Gravitationsbeschleunigung der Erde auf den Zeittakt der Atom-Uhren. Der Kompressions-Faktor (zc ) für das Vakuum-Feld (Gravitations-Feld) der Erde:
Die Drehrichtung des Galaxienkerns bestimmt die Bewegungsrichtung der hinausgeschleuderten Materie. Der Beschleunigungsring der Spiralgalaxie NGC7742 muss die Gas- und Feststoffteilchen schon aktiv herausschleudern, denn die Umdrehungsgeschwindigkeit der Galaxie reicht dafür alleine nicht aus. Bei der Spiralgalaxie NGC7742 kann man den gelben Ring und auch den Spurenverlauf der herausgeschleuderten Materie deutlich sehen. Die typische Struktur mit 2 Spiralarmen ist bei runden Kernringsystemen nicht möglich.
Dies bewirkt, dass sich der Ring aufgrund der Gravitation wieder auf das Zentrum zu bewegt, und zwar so lange, bis das Gleichgewicht zwischen Gravitation und Zentrifugalbeschleunigung wieder erreicht wird. Da gibt es aber eine Besonderheit. Die von den Beschleunigungsringen ausgestoßenen Gas- und Feststoffpartikel bilden Spiralarme oder auch Ringe aus. Im Laufe ihrer Entwicklung formen sie die Galaxie scheibenartig aus. Scheibenartiges Verhalten der Spiral- oder Ring-Galaxien würde bewirken, daß die Bahngeschwindigkeit der äußersten Sterne höher ist, als die Bahngeschwindigkeit der inneren im Umlauf befindlichen Sterne. Die überaus geraden Spuren im Ring der Galaxie Hoag's kann man als ein Beleg für dieses Verhalten deuten. Herleitung des Fliehkraft-, bzw. Zentrifugalkraftgesetzes:
Das kugelschalenförmig aufgebaute Gravitationsfeld der Erde dreht sich an bestimmten Stellen mit der Erdrotation. Michelson und Morley wollten den Unterschied in der Lichtgeschwindigkeit bei der Erdrotation mit dem "Michelson Interferometer" im Jahre 1886 nachweisen. Es wurden in mehreren Versuchen auch in späteren Jahren keine Unterschiede festgestellt. In einem Experiment von Hafele und Keating mit Atomuhren im Jahre 1971 konnten doch Abweichungen nachgewiesen werden. Vier Atomuhren wurden in Flugzeugen beim Flug um die Erde mitgenommen. In Drehrichtung der Erde (Ostflug) gingen die Uhren im Durchschnitt 59 ns nach und entgegen der Drehrichtung (Westflug) der Erde gingen die Uhren im Durchschnitt 273 ns vor. Atomuhren sind daher geeignet, Änderungen im Gravitationsfeld nachzuweisen. Das aus Uhren bestehende globale Ortungssystem (GPS) hat auch Änderungen im Gravitationsfeld nachgewiesen. Für das rotierende Gravitationsfeld der Erde gibt es dafür zwei Ursachen. Zum Einen ist es die Ebbe und die Flut, verursacht durch das Gravitationsfeld zwischen Erde und Mond, und zum Zweiten sind es die Gebirge auf der Erde, die das Gravitationsfeld der Erde beeinflussen. Betrachtet man die Erde von außerhalb, so dreht sich das Gravitationsfeld mit der Erdrotation und den Gezeiten. Zusätzlich erzeugt der Mond auch ein Gravitationsfeld, das sich während seines Umlaufs um die Erde mit ihm bewegt.
Theorie der Antriebsmechanik der Superrotation:
Um die Funktionsweise des 4. Vektors deutlich zu machen, erinnere ich an eine Fahrt mit dem Fahrrad. Neigt man das Rad während der Fahrt nach links, so bewegt sich das Vorderrad ebenfalls nach links und man fährt eine Linkskurve. Neigt man das Rad während der Fahrt nach rechts, so bewegt sich das Vorderrad ebenfalls nach rechts und man fährt eine Rechtskurve. Der 4. Vektor hat zur Folge, dass sich kleinere und größere Wirbel in der Luft bilden. Nördlich des Äquatorbands drehen sich die Wirbel vom Erdbeobachtungs-Satteliten gesehen entgegen dem Uhrzeigersinn und südlich des Äquatorbands drehen sich die Wirbel im Uhrzeigersinn. Behalten die Wirbel ihre Position bei, so beschleunigen sie gemeinsam das Äquatorband der Gasmoleküle von West nach Ost. Stellt dagegen das Äquatorband einen größeren Widerstand für die Wirbel dar, so bewegen sich die Wirbel von Ost nach West. Um diese Antriebsmechanik zu beweisen, benötigt man Fotos und Messergebnisse, die diese Theorie bestätigen. Zur Überprüfung gibt es Fotos von Erdbeobachtungs-Satteliten. Des Weiteren gibt es Fotos vom Jupiter und Messungen seiner Umlaufgeschwindigkeiten, insbesondere seines Äquatorbandes. Eine differentielle Rotation, bzw. Superrotation, ist immer verbunden mit einer Scherung oder Reibung in den Grenzbereichen. Beim Jupiter kann man sehr gut die Scherung und Reibung in den Übergangsbereichen der Bänder erkennen. Die Äquatorregionen benötigen 9 h 50 min 30 s und die Polregionen 9 h 55 min 41 s für eine Rotation. Die Äquatorregionen drehen sich somit schneller als die übrigen Regionen des Jupiters. Aufgrund seiner kurzen Rotationszeit ist der Jupiter etwas abgeflacht. Im Vergleich mit dem Jupiter sind die Spiralgalaxien NGC1365 und NGC6872 wesentlich stärker abgeflacht. Bei ihnen führt die Scherung und Reibung im Übergangsbereich zur Freisetzung der erzeugten Feststoffpartikel. Ihre Staubbänder kann man auf den Fotos von den Spiralgalaxien NGC1365 und NGC6872 gut erkennen. Bei der Ablösung vom Beschleunigungsring befindet sich daher das Staubband der Feststoffpartikel auf der Innenseite und die strahlende Sternenmaterie auf der Außenseite der Spiralarme. Ist die Bahngeschwindigkeit im Beschleunigungsring aufgrund der Superrotation groß genug, so wird die Materie schließlich wie auf den Fotos dargestellt aus dem Ring herausgeschleudert. Ein Teil des Gesamtdrehimpulses der Spiralgalaxie wird auf diesem Wege in die äußeren Regionen verlagert. Theorie der Materieproduktion:
2 hypothetische Berechnungsbeispiele:
Wie groß ist die Dichte der Masse bei einem Objekt mit dem Radius von r = 63780000 m, bei der die maximale Gravitations-Beschleunigung auf der Oberfläche erreicht wird?
Kennt man den Radius eines kompakten Galaxienkern und die maximale Gravitations-Beschleunigung auf seiner Kernoberfläche, so kann man mit dieser Berechnungsmethode die Materiedichte berechnen.
Das ist eigentlich alles an Mathematik, um in einem unendlich dimensionalen Vakuumraum Materie zu erzeugen. Das Quark-Gluonen-Plasma bildet ein Zwischenstadium, aus dem die verschiedensten Teilchen entstehen. Die Bildung der Teilchen erfolgt nach dem Zufallsprinzip aus einer bestimmten Gruppe von Möglichkeiten. Freie Quarks existieren jedoch nicht. Sie kommen nur gebunden vor. Ihre Resonanzen findet man bei Experimenten mit unterschiedlichen Beschleunigungsenergien in Teilchen-Beschleunigern. Nach dieser Teilchen-Erzeugung kommen die nächsten Evolutionsschritte. In einem hoch verdichteten Protonen-Elektronen-Plasma entstehen die Elemente des Periodensystems. Dabei werden die verschiedenen Elemente wiederum in mehreren Evolutionsschritten erzeugt. Für diese Vorgänge sind die Lebenszyklen der Sterne und die zentralen Kerne von Spiralgalaxien verantwortlich. In dem Aufsatz Theorie über die Entwicklung von Spiralgalaxien werden diese Vorgänge beschrieben und mit einer Anzahl von Fotos dokumentiert und bewiesen. Das angeregte Vakuum, z. B. Funkwellen, Wärmestrahlung oder Licht, beinhaltet den Welle- / Masse-Dualismus. Gemäß der Formel e = m * c2 = h * f wird der dynamische Masseanteil der elektromagnetischen Strahlung größer, je größer ihre Energie ist. Der Masseanteil wird größer, weil sich die Konstante c2 nicht verändert. Aufgrund des höheren dynamischen Masseanteils kann die hochenergetische Strahlung nicht mehr die Lichtgeschwindigkeit erreichen. Zusätzlich nimmt die Ablenkung bei größerem Masseanteil im Schwerkraftfeld zu. Dies begünstigt die Teilnahme an Materie-Entstehungsprozessen. Es führt dazu, dass sich das Weltall durch diese Prozesse ständig erneuert. Die dafür benötigten Energien bewegen sich im Bereich von 1015 - 1020 eV. Bei diesen hohen Energien wird nicht mehr ein kontinuierlicher Photonenstrom gemessen, sondern man registriert einzelne Blitze und Teilchenschauer. Die Häufigkeit der registrierten Blitze und Partikelschauer in den Beobachtungsstationen auf der Erde nimmt bei steigenden Energien ab.
Vergleicht man nun den vier dimensionalen Raum mit dem theoretischen Modell eines unendlich dimensionalen Raumes, so ergibt sich folgender Unterschied: Reduziert man den vier dimensionalen Raum um eine Dimension, so erhält man einen drei dimensionalen Raum. Beispiel: Mit dem Zeitintervall, in dem ein pumpendes Herz stirbt, wird sein vier dimensionaler Raum auf drei Dimensionen zurückgesetzt. Damit steht fest: Ein drei-dimensionaler Raum erzeugt keinen Zeitpfeil Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft. Reduziert man jedoch den unendlich dimensionalen Raum um eine Dimension, so erhält man ein Abbild einer Momentaufnahme des unendlich dimensionalen Raumes, wie er vor einem Zeitintervall gewesen ist. Die Aufeinanderfolge von Zeitintervallen und somit die Expansion des unendlich dimensionalen Raumes läuft indes weiter. Da jede Dimension rechtwinklig auf die vorherige Dimension aufsetzt, so hat dies zur Folge, dass nur eine endliche Anzahl von Dimensionen auf einen Ausgangspunkt zurückgerechnet werden kann. Damit hat man bei allen Theorien, die von einer endlichen Anzahl an Dimensionen ausgehen, wieder das Problem: "Wo ist das Mittelpunktsgebiet des Weltalls?" und "Was war drum herum?". Bei einem unendlich dimensionalen Raummodell treten diese Probleme erst gar nicht auf. Wie kann man sich einen unendlich dimensionalen Vakuumraum als Modell vorstellen? Um zu demonstrieren, wie sich das Weltall ausdehnt, verwendet man gerne einen Luftballon. Auf seine Oberfläche malt man weiße Punkte. Bläst man nun den Luftballon auf, so sieht man, wie sich die weißen Punkte auf der Oberfläche von einander entfernen. Je weiter die Punkte von einander entfernt sind, umso schneller bewegen sie sich auseinander. Nun kann man ausrechnen, wann die Lichtgeschwindigkeit auf der Oberfläche des Ballonmodells erreicht wird. Berücksichtigt man die Geschwindigkeit mit der sich das Weltall ausdehnt, so ist der optische Lichtreiseweg vom Beobachtungsstandort bis zur Informationsgrenze geteilt durch 2 π der Radius, bei dem der Ballon platzt. Die berechnete Entfernung vom Beobachtungsstandort ist etwa Nun ist der Vakuumraum des Weltalls kein vierdimensionales Objekt mit einer Oberfläche als Begrenzung. Diese Grenzoberfläche wird in den herkömmlichen Theorien auch als Rand des Weltalls bezeichnet wird. Vierdimensionale Objekte - z.B. Sterne, die sich ausdehnen zu "Roten Riesen" und anschließend zusammenstürzen zu "Weißen Zwergen" - findet man in einer großen Anzahl in diesem Vakuumraum. Das vorgeschlagene alternative Raumsystem ist unendlich dimensional. Die unendlich orthogonal aufsetzenden Dimensionen dieses Raumsystems werden erzeugt durch die Expansions-Beschleunigung des Vakuumraums in alle Richtungen. Hierdurch sind Raum und Zeit untrennbar miteinander verschränkt. Raum und Zeit bilden ein Kontinuum. Ein Zeitanfang ist dafür nicht notwendig. Reale Risse und Spalten können nicht entstehen, weil sie sofort und ohne Zeitverzögerung von den kontinuierlich aufsetzenden Dimensionen überbrückt werden. Risse und Spalten, sowie eine Begrenzung durch eine Oberfläche wird man deshalb auch nicht nachweisen können. Nachweisen kann man jedoch Vakuumschwankungen in den verschiedenen Regionen des Weltalls. Die größten Objekte dieser Vakuumschwankungen sind die Galaxien und ihre Ansammlung in Haufen und Superhaufen. Daneben gibt es große Leerräume (Voids, Enormous Holes) im Universum, in denen man weder Gas noch Sterne oder Galaxien nachweisen konnte.
Photo: Hubble Space Telescope (HST) der NASA/ESA und vom Chandra X-Ray Telescope der NASA vom 27.08.2008. Ein Elektron wird vom Sonnenlicht angeregt und bewegt sich im Atom auf einen Zustand höherer Energie. Springt es wieder zurück auf einen Zustand mit einer niedrigeren Energie, so strahlt es ein Photon mit einer bestimmten Frequenz ab. Beim Blattgrün hat es die Frequenz der Farbe grün, bei der Blüte des Mohns hat es die Frequenz der Farbe rot und bei der Blüte der Kornblume hat es die Frequenz der Farbe blau. Das abgestrahlte Photon breitet sich nun als elektromagnetische Welle im Vakuumraum mit Lichtgeschwindigkeit aus. Da ihre Wellen sich kugelschalenförmig ausbreiten, sind sie auch von dem Faktor 2 Pi abhängig. Eigentlich müßten ihre Wellenfronten ständig aufreißen und es sollten Sekundärwellen entstehen. Hinzu kommt noch der Energieverlust infolge der Streckung des Vakuumraumes. Trifft nun so ein Photon auf die Oberfläche eines Flächenphotometers, so bricht die Wellenfront zusammen und ihre gesamte Rest-Energie konzentriert sich auf einen kleinen Fleck des Flächenphotometers. Die Physik, die dahinter steckt, ist schon sehr aufregend. Wo sich das Photon innerhalb der Wellenfront aufhält, kann man dann nicht bestimmen. Wie breit der Bogen der Wellenfront ist, kann man ebenfalls nicht festlegen. Dies hat zur Folge, dass man immer größere Teleskopspiegel bauen muss, um eine genügend große Anzahl an Photonen in einer akzeptablen Belichtungszeit für ein Foto zu erhalten. Der Vorteil der größeren Teleskopspiegel ist, dass man dadurch immer tiefer ins Weltall schauen kann. Trifft nun die Wellenfront eines Photons auf eine Kamera mit CCD-Detektor (Abk. für Charged Coupled Device), so löst es ein Elektron auf einem Bildelement des Flächenphotometers aus. Die bis dahin kontinuierlich aufsetzenden Dimensionen der Wellenfront werden sofort und ohne Zeitverzögerung mit der gesamten Energie des Photons auf einen Punkt der Wechselwirkung zurückgesetzt. Die Wechselwirkung besteht darin: Wird ein Elektron eines Bildelements von der Wellenfront eines Photons getroffen, so übernimmt es dessen gesamte Energie. Das ausgelöste Elektron kann ausgelesen und auf einem Monitor betrachtet werden. Die Analogie zu dem expandierenden und ständig platzenden Ballonmodell war erfolgreich. Das Ergebnis ist korrekt. Das Ziel, eine funktionierende Lösung zu finden, wurde erreicht. Neu dabei ist der Operator "sofort und ohne Zeitverzögerung", der für die kontinuierlich orthogonal aufsetzenden Dimensionen eingesetzt wurde. Mit dieser theoretisch gewonnenen Erkenntnis ist ein weiteres sicheres Fundament in der Wissenschaft geschaffen worden. Zusätzlich wurde die Ursache für das seltsame Verhalten der Photonen gefunden. Dies betrifft die Zustandsreduktion oder den Kollaps der Wellenfunktion in der Quantenmechanik. Die kontinuierlich orthogonal aufsetzenden Dimensionen ermöglichen eine Überlagerung und Durchdringung der Wellenfronten. Außerdem wurde der Beweis erbracht, dass es nur ganze Photonen gibt, weil die bis dahin kontinuierlich aufsetzenden Dimensionen der Wellenfront sofort und ohne Zeitverzögerung mit der gesamten Energie des Photons auf einen Punkt der Wechselwirkung zurückgesetzt werden. Halbe Photonen oder Teile davon kommen nicht vor. Die Ursache für das seltsame Verhalten der Photonen (Quantenobjekte) ist damit aufgeklärt. Ein Unterschied wurde offensichtlich. Vierdimensionale Objekte werden auf drei Dimensionen zurückgesetzt. Darüber hinaus werden eine endliche Anzahl von orthogonal aufsetzenden Dimensionen ebenfalls auf drei Dimensionen zurückgesetzt (Wechselwirkung der Photonen mit dem CCD-Detektor). Dagegen werden bei den unendlich orthogonal aufsetzenden Dimensionen des Vakuumraums die Dimensionen nicht zurückgesetzt. Raum und Zeit sind bei diesem Vakuumraum ein nicht trennbares Kontinuum. Eine Zentralregion, eine äußere Begrenzung oder einen Anfang der Zeit gibt es bei einem unendlich dimensionalen Vakuumraum nicht. Für dieses Raum-Zeit-Kontinuum sind die Maßeinheiten bereits bekannt. Das Entfernungsmaß ist eine Raum-Zeit-Maßeinheit und wird in Lichtjahren (LJ) und in Megaparsec (Mpc) angegeben. Für die Expansions-Beschleunigung des Vakuumraums wird der Hubble-Parameter und für die Kontraktions-Beschleunigung (Gravitations-Beschleunigung) wird die Gravitations-Konstante verwendet. In der Theorie vom unendlich dimensionalen Vakuumraum ist das Weltall auf Grund von Vakuumschwankungen aus einer Vielzahl von Einzelereignissen und der daraus folgenden Weiterentwicklung entstanden. Aus kleinen Einheiten entwickelten sich große Einheiten. Aus diesem Grunde können auch in den entfernsten Regionen des Weltalls Spiralgalaxien unterschiedlichen Alters und Größe gefunden werden. Das Problem eines Zeitpunkts, vor dem sich, wie beim Urknall-Modell, nichts entwickeln konnte, tritt erst gar nicht auf. Nach dem Urknall-Modell ist das Weltall aus einem einzigen Einzelereignis entstanden. Dabei ist das Zentrum des Urknalls nicht bekannt. Ferner hat die Urknalltheorie Erklärungsprobleme, woher denn nun die unendliche Energie kommt, die dafür notwendig war. Es besteht zusätzlich das Problem einer riesigen Massenkonzentration, die das Urknall-Modell nicht verhindern kann. Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) und die Quanten-Theorie haben auch große Probleme mit der Singularität eines Urknalls, bei der alle Berechnungsmodelle versagen. Während der Inflationsphase soll das Universum um mindestens einen Faktor von 1030 in einem Zeitraum von nur 10-35 Sekunden angewachsen sein. Dabei hat dann sein Volumen um den Faktor (1030)3 = 1090 zugenommen. Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Naturkonstante und kann der angenommenen Explosions-Geschwindigkeit nicht mehr folgen. Wie kann dann eine Abkühlung des Weltalls erfolgen, wenn die Abnahme der Temperatur von der Lichtgeschwindigkeit als Maximalwert abhängt. Die Wärmestrahlung kann sich nicht schneller als die Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Und wo verbleibt der ursprüngliche Mittelpunkt des Weltalls, wenn sein Volumen um den Faktor 1090 zugenommen hat. Der Mittelpunkt kann nicht überall im Weltall gleichzeitig sein. Diese Annahme birgt in sich einen Widerspruch. Der Mittelpunkt der Erde kann doch nicht gleichzeitig auch der Mittelpunkt der Sonne sein. Folglich ist die Annahme falsch. Der Beobachter auf der Erde befindet sich mit Sicherheit nicht im Mittelpunkt des Weltalls, auch wenn es ihm so erscheint. In der Theorie vom Urknall bewegen sich die Galaxien aufgrund der Anfangsexplosion auseinander, mit der Folge, dass die Galaxien in großen Entfernungen vom Beobachter relativistische Fluchtgeschwindigkeiten erreichen. Im Gegensatz dazu dehnt sich der Vakuumraum aufgrund seiner unendlichen Dimensionen (Expansionsbeschleunigung) aus und das in einer unendlichen Anzahl von Zeitperioden. Aus einer Entfernung von erreicht kein Licht und keine Information den Beobachter. Relativistische Fluchtgeschwindigkeiten der Galaxien sind bei diesem theoretischen Modell nicht erforderlich. Das Weltall selbst ist jenseits der Informationsgrenze nicht zu Ende. Ein Beobachter, der in 10 Milliarden Lichtjahren Entfernung von uns den Weltraum betrachtet, kann über unsere Informationsgrenze hinaus das Weltall beobachten. Die Urknall-Theorie betrachtet das Weltall als vierdimensional gekrümmten Raum, in dem die vergangenen Ereignisse den Ereignishorizont bestimmen. Die Expansionsbeschleunigung des Vakuumraums erzeugt aber die fünfte und weitere Dimension. Stellt sich eine Beschleunigung der Expansionsbeschleunigung von der Vergangenheit bis zum heutigen Zeitpunkt als wahr heraus, so ergeben sich weitere Widersprüche zu den herkömmlichen Theorien. Allein aus diesem Grund kann der Weltraum nicht vierdimensional sein. Der Ereignishorizont hat mit der Informationsgrenze keine Gemeinsamkeiten, da sie auf unterschiedlichen Anschauungsweisen beruhen. Die Urknall-Theorie geht davon aus, dass das Weltall eine expandierende Materiekugel ist, bei der ihre hohe Anfangsbeschleunigung bis zum heutigen Zeitpunkt abgebremst wird. Diese Annahme wird damit begründet, dass die Gravitation ihrer Massen die Expansionsbeschleunigung abbremst. Die Theorie vom unendlich dimensionalen Vakuumraum geht von einem expandierenden Vakuumraum aus, in dem die Informationsgrenze eine dynamische Grenze ist, und zwar in Abhängigkeit vom gewählten Beobachtungsstandort. Die Bewegungsrichtung der Spiralgalaxien, die in diesem Raum schweben, sind nicht von der Bewegungsrichtung eines Urknalls abhängig. Die Galaxien bewegen sich im freien Fall in diesem Vakuumraum. Ein weiterer Widerspruch zur Urknalltheorie besteht darin, dass in Entfernungen vom irdischen Beobachter von 6 bis 10 Milliarden Lichtjahren Spiralgalaxien entdeckt worden sind, deren Entwicklungszeit bis in die Zeit vor dem Urknall reicht. Nach der Urknall-Theorie ist das aber nicht zulässig. Widersprüche falsifizieren jedoch eine Theorie. Aufgrund dieser empirisch ermittelten Fakten sollte man das monokausale Urknall-Modell kritisch überprüfen. Wenn das Fundament der bisherigen Urknall-Theorie bröckelt, sollte man nach alternativen Theorien suchen, die die Wirklichkeit besser beschreiben. Es nützt auch nichts, wenn man versucht, den fernen Spiralgalaxien eine kürzere Entwicklungszeit zuzuweisen mit dem Ziel, die Urknalltheorie zu retten. Verkürzt man nun tatsächlich die Entwicklungszeiten der fernen Spiralgalaxien, so bekommt man dafür ein neues Naturgesetz: Je weiter die Galaxien vom Beobachter entfernt sind, umso schneller entwickeln sie sich.
Der nächste Widerspruch kommt bestimmt, wenn Spiralgalaxien mit einem Redshift von z > 2 entdeckt werden. Schließlich werden die Instrumente, die das Weltall beobachten, ständig weiter verbessert. Der nächste Widerspruch ist schon da!
Siehe Veröffentlichung vom 24.11.2004 im Internet: www.spiegel.de
Auch in diesem Fall versucht man, den fernen astronomischen Objekten eine kürzere Entwicklungszeit zuzuweisen mit dem Ziel, die Urknalltheorie zu retten. Damit verstößt man aber gegen den 1. Hauptsatz der Kosmologie, dass kein Ort im Weltall einem anderen Ort gegenüber bevorzugt wird. Es nützt wieder nichts, auch wenn man argumentiert, dass die Black-Holes und die kompakten Kerne der Spiralgalaxien ohne die nötigen Evolutionsschritte beim Urknall entstanden sind. Woher weiß man denn so genau, dass es einen Urknall im Sinne der Urknall-Theorie gegeben hat? Genau so gut konnte es eine sporadisch auftretende Urknallerei gegeben haben. Die Erzeugung einzelner Elektronen und Protonen aus dem Vakuum führen dazu, dass sich Sterne bilden können. Die sich der Informationsgrenze nähernden Galaxien würden dann ebenfalls einen Teil der kosmischen Hintergrundstrahlung bilden. Die Struktur der Hintergrundstrahlung wäre dann nicht absolut gleichmäßig. Aufgrund einer sporadisch auftretenden Urknallerei an verschiedenen Orten im Universum dürfte kaum intergalaktischer Wasserstoff vorhanden sein, der das Licht ferner Galaxien streut. Ferner erhält man scharfe Bilder auch von den fernsten Galaxien. Des Weiteren findet man kaum mehrfache Überlagerungen von Absorptionslinien in den Lichtspektren der fernen Galaxien. Eine sporadisch auftretende Urknallerei, in deren Zentren die Galaxien entstehen, vermeidet einem Mittelpunkt im Weltall. Unsere Milchstraße ist dann auch nicht der Mittelpunkt des Universums, nur weil es einem Beobachter auf der Erde so erscheint. Weiterhin kann man dann nachweisen, dass die Galaxien ein unterschiedliches Alter haben und deshalb ein wichtiger Teil der Evolution sind. Der nächste Widerspruch ist schon da! Die von mir entwickelte Theorie kann einen weiteren Triumph verbuchen. Hier ist ein Original-Zitat von der Website VLT Latest News: September 22, 2005: "The Universe was a more fertile place soon after it was formed than has previously been suspected. This is the conclusion of a team of French and Italian astronomers who, using VIMOS on ESO's Very Large Telescope, made the surprising discovery of a large and unknown population of distant galaxies observed when the Universe was only 10 to 30% its present age. These observations are challenging the current knowledge of the formation and evolution of galaxies. While observations and models have consistently indicated that the Universe had not yet formed many stars in the first billion years of cosmic time, the discovery announced today by scientists calls for a significant change in this picture. The astronomers indeed find that stars formed two to three times faster than previously estimated." In diesem Fall kann man wieder einmal sehen, dass alternative Theorien in der Wissenschaft kaum eine Chance haben. Mit jeder neuen Information, die man aus fernen Regionen des Weltalls erhält, werden Versuche gestartet, die Entwicklungszeit von Galaxien und Galaxien-Haufen zu verkürzen. Der Hauptfehler liegt in der ungeprüften Annahme, dass die optische Entfernung bis zur Informationsgrenze von Milliarden Lichtjahren mit dem Alter des Universums gleichzusetzen ist. Das Alter eines Sternenhaufens kann man innerhalb einer gewissen Ungenauigkeit bestimmen. Das Alter des Weltalls kann man damit ebenso wenig berechnen wie das Alter des Vakuumraums zwischen den Sternen. Der nächste Fehler besteht in der wissenschaftlich anerkannten Annahme, dass die kompakten Kerne der Spiralgalaxien superschwere Schwarze Löcher sind, die die gesamten Spiralgalaxien in ihren Zentren verschlucken. Die Ausbildung von Beschleunigungsringen und die Erzeugung neuer Materie kommt aus diesem Grunde in der "Black-Hole-Theory" nicht vor. Weiterhin wird immer noch an der Konstruktion einer Dichtewellen-Theorie festgehalten, bei der Schwarze Löcher herumziehende Wasserstoffwolken einfangen und wie von Zauberhand die Spiralarme aus den Wasserstoffwolken entstehen lassen. Filme einer Simulation davon sind im Fernsehen mehrmals gezeigt worden. Die Direktübertragung der Fernsehbilder von den Meteoriten-Einschlägen auf den Jupiter zeigte, dass sich der Jupiter nicht aufblähte wie es in der Simulation vorher dargestellt wurde. Simulationen bilden nicht immer die Wirklichkeit nach. Der Glaube daran wurde erschüttert. Auch hier stimmte die wissenschaftlich anerkannte Annahme mit der Wirklichkeit nicht überein. Die Theorie über die Entwicklung von Spiral-Galaxien basiert darauf, dass die kompakten Zentralkerne von Spiralgalaxien in ihrer Entwicklungszeit verschiedene Evolutionsschritte durchlaufen. Sie bilden Beschleunigungsringe aus, die aufgrund ihrer Form Spiralarme erzeugen können. Zusätzlich wandeln die kompakten Zentralkerne leichte Elemente des Periodensystems in schwerere Elemente um. Neue Fotos beweisen, dass einige kompakte Zentralkerne von Galaxien Materie in großen Mengen erzeugen. Damit hat die von mir entwickelte Theorie weitere Erfolge erzielt, weil sie die Wirklichkeit besser beschreibt. Zitat vom 18.03.2010 - http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,684316,00.html
Die von mir vorgestellte Theorie über die Entwicklung von Spiral-Galaxien konnte überprüft werden und sie wurde mit Messergebnissen bestätigt. Anmerkung: "Für die zentralen Galaxienkerne verwenden die Astronomen gerne die Ausdrücke Quasare und Schwarze Löcher." Ich misstraue allen Angaben, die sich auf ein genaues Alter des Weltalls beziehen. Bei meinen Untersuchungen ergab sich das Problem, wie man das Alter des Vakuumraums zwischen den Sternen feststellt. Mir ist es einfach nicht gelungen, das Alter des Vakuumraums zu bestimmen. Nun fragte ich mich, wieso können die anderen Wissenschaftler so sehr davon überzeugt sein, dieses Alter so genau zu bestimmen. Aus der Quantentheorie ergibt sich nur, dass eine Vielzahl von virtuellen und realen Einzelereignissen sporadisch im Vakuumraum auftreten. Ein Alter des Weltalls kann man daraus auch nicht ableiten. Aus den mathematischen Formeln, die ich in dem Artikel in der Theorie über Struktur des Weltalls vorgestellt habe, ergibt sich, dass kompakte Kerne von Galaxien neue Materie erzeugen. Bestätigung habe ich dadurch erfahren, dass Fotos von verschiedenen Galaxien meine Theorie offensichtlich beweisen. Die Produktion neuer Materie würde ergeben, dass das Weltall von einer Expansion in eine Kontraktion übergeht. Aber ich misstraue auch dieser Schlussfolgerung. Nachweislich besteht ein Massedefizit von 70%. Ich sehe es auch als anmaßend an, das Alter des Weltalls dadurch zu bestimmen, indem man die Lichtlaufzeit des Lichts von der Informationsgrenze bis zum Beobachtungsstandort dazu verwendet. Das Weltall ist außerhalb dieser Informationsgrenze nicht zu Ende. Was außerhalb dieser Informationsgrenze abläuft, entzieht sich unseren Beobachtungsmöglichkeiten. Das Weltall ist keine expandierende Materiekugel und es verhält sich nun einmal nicht wie ein vier dimensionaler Stern, der sich ausdehnt zu einem roten Riesen, um danach wieder zusammenzustürzen zu einem weißen Zwerg. Die Behauptung vieler Astro-Physiker, dass das Weltall ein vier dimensionaler Raum sei, kann man damit widerlegen, dass eine Zentralregion im Weltall nicht existiert. Diese Zentralregion müsste mit Fakten nachgewiesen werden. Die Behauptung vieler Physiker, dass der Vakuumraum des Weltalls das Nichts sei, ist mit Argumenten und Berechnungsbeispielen widerlegt worden. Der Vakuumraum des Weltalls ist die Ursache für alle Erscheinungen und Ereignisse. Auch hier gilt die Regel: "Die Mutter ist immer größer als ihr Baby". Meine Antwort darauf war: Ein alternatives Weltmodell. Basis der Denkansätze war die Beschäftigung mit den Dimensionen des Raumes. Auf die 3 Dimensionen eines Körpers orthogonal aufsetzende 4. Dimension ergab einen pulsierenden Körper, z.B. ein pumpendes Herz. Eine besondere Eigenschaft ist das plötzliche Zurücksetzen von der 4. Dimension auf die 3. Dimension im Augenblick des Herztodes. Der Mittelpunkt hat sich dabei nicht verändert. Der Rand, bzw. die Oberfläche existiert weiterhin. Theoretisch kann man immer weitere Dimensionen rechtwinklig auf die vorherigen Dimensionen aufgesetzt denken. Das gelingt nur wenn man den Vakuumraum in Volumenelemente einteilt. Dabei ergibt sich, dass nur eine endliche Anzahl von Dimensionen auf einen Ausgangspunkt zurückgerechnet werden kann. Das Problem ist nun, dass man die Größe und Form der Volumenelemente nicht bestimmen kann. Die Volumenelemente sind auch noch in einer unbekannten Art skalierbar. Der nächste theoretische Schritt ist die Erweiterung auf ein Modell für den Vakuumraum mit einer unendlichen Anzahl orthogonal aufsetzenden Dimensionen. Damit bekam ich auf einmal eine ganze Reihe Erkenntnisse, die den herkömmlichen Theorien widersprachen.
Diese Theorie beruht auf dem Axiom eines unendlich dimensionalen Vakuumraums und dem Axiom, dass in diesem Raum Vakuumschwankungen auftreten. Will man dieses Theoriegebäude zum Einsturz bringen, so muss man diese Axiome mit Beweisen widerlegen. Ich bin bereit, mich von der Vorstellung eines unendlich dimensionierten Vakuumraums zu trennen. Das Problem dabei ist nur, daß ich alle Vorhersagen, die ich damit begründete, auch nachweisen konnte. Ein derartiges Raumsystem erzeugt durch die unendlich rechtwinklig aufsetzenden Dimensionen ein Schalenmodell eines Raumes, in dem keine Risse oder Spalten vorkommen. Dabei ist ein einzelner Ausgangspunkt nicht festlegbar, sondern diese Orte sind unbestimmt. Das ausgestrahlte Licht kann daher jeden Ort innerhalb seiner Informationsgrenze im Raum erreichen, sofern es nicht mit irgendeinem Teilchen eine Wechselwirkung hat. Das Erstaunliche ist, daß dieses System einen Zeitpfeil Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft erzeugt. Da die Ausgangspunkte nicht festlegbar sind, entsteht ein Quantenuniversum virtueller Quanten, die unter bestimmten Bedingungen zu realen Quanten werden, die ihren Beitrag zur Materieerzeugung leisten. Ein weiterer überzeugender Beweis ist ein Gamma Ray Burst (GRB), der in einer Entfernung von z = 8,2 auftrat. Das entspricht einer Entfernung von 12,275 Milliarden Lichtjahren. Nur sein schwaches Nachleuten sendete Spektrallinien aus, die gemessen wurden. Dies ist insofern erstaunlich, weil man nach der Urknalltheorie im jungen Universum viele Bereiche mit Wasserstoffkonzentrationen erwartete, die mehrfache Überlagerung der Absorptionslinien bewirken sollten, die dann eine Entfernungsbestimmung unmöglich machen. Die Tatsache, daß die Messung möglich wurde, spricht für das unendlich dimensionales Raumsystem. Des Weiteren ist bei der Beobachtung von Typ 1A Supernova Explosionen festgestellt worden, daß das Universum nach der Urknallversion die Expansionsgeschwindigkeit nicht vermindert. Das Gegenteil ist die Realität. Die Überraschung war, daß die Expansionsgeschwindigkeit bis zur Gegenwart zunahm. Man konnte die Typ 1A Supernova Explosionen nur bis zu einer Entfernung von ca. 7 Milliarden Lichtjahren messen. Diese Fakten sprechen wieder für den unendlich dimensionalen Vakuumraum und die sich daraus ergebene Theorie.
Zitat vom 26. Januar 2011 - http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=48283
![]() Man kann nur hoffen, daß der granulatförmige Hintergrund auf diesem Foto die Wirklichkeit abbildet und nicht von der Kamera erzeugt wurde. Nur dann entfaltet das Bild seine volle Wirkung auf den Betrachter. Im Zentrum dieses Fotos sieht man eine rote Spiralgalaxie vor einem granulatförmigen Hintergrund. Sie hat einen zentralen Wulst und ihre beiden Spiralarme sind ähnlich versetzt angeordnet wie bei der Spiralgalaxie NGC6872. Daß man ein Foto in dieser Klarheit von einer Spiralgalaxie erhalten konnte, deren Licht 13.2 Milliarden Lichtjahre im Vakuumraum unterwegs war, ist der neuen Wide Field Camera 3 zu verdanken. Eine genaue Spektralanalyse ihres schwachen Lichts kann man mit der zur Zeit installierten Technologie jedoch noch nicht durchführen. Auch bei dieser neu entdeckten Spiralgalaxie muß man sich den Problemen stellen:
Die Frage ist nun: "Wie fügen sich die Beobachtungen in die Prinzipien der Evolution ein?" Zitat vom 12. April 2011 - http://www.spitzer.caltech.edu/news/1264-ssc2011-05-NASA-Telescopes-Help-Discover-Surprisingly-Young-Galaxy Die Vorhersage der oben genannten Fakten und die Bestätigung durch Fotos sind weitere Erfolge meiner theoretischen Arbeiten. Siehe auch den Aufsatz: "Werkzeuge der Philosophie" Die Theorie vom unendlich dimensionalen Vakuumraum ist eine neue Sichtweise, das Weltall und seine Entstehungsgeschichte zu betrachten. Grundlage ist eine mathematisch geometrische Struktur, die Ursachen und Gründe für die Zeit, fürs Energie-Erhaltungsgesetz, die Quanten-Theorie und das Entstehen und wieder Vergehen liefert. Damit habe ich die philosophischen Fundamente für eine widerspruchsfreie Theorie gesetzt, die ohne weitere Hilfsannahmen und Glaubensüberzeugungen auskommt. Theoretisch gewonnene Erkenntnisse müssen durch die Erfahrung, z.B. durch Fotos und Messergebnisse, bestätigt werden. Ein überzeugendes mathematisches Modell für den unendlich dimensionalen Raum kann ich leider nicht liefern. Ein mathematische Modell existiert bereits. Die mathematischen Grundlagen dafür hatte David Hilbert, Professor in Göttingen, bereits geschaffen. 5. Die Messbarkeitsgrenze innerhalb des Vakuumraumes Die Informationsgrenze liegt bei einer Ausdehnungsgeschwindigkeit des Vakuumraumes von c = 299792.458 km s-1
Giordano Bruno (1548-1600) erklärte, dass das Weltall unendlich groß sei. Es ist angefüllt mit unzähligen Sonnen, die von ihren Planeten umkreist werden, auf denen teilweise Leben existiert. Dafür wurde er am 17. Februar 1600 in Rom als Ketzer verbrannt. Das Hubble-Gesetz hat eine lineare Funktion. v(t) = H(t)*r(t) Da sich die Expansion des Weltalls nach dem Hubble-Gesetz statistisch im Mittelwert linear fortsetzt, liegt es nahe, dass die Streckung der Wellenlänge der elektromagnetischen Strahlung ebenfalls einer linearen Funktion folgt. Diese Annahme war jedoch ein Irrtum. Die Streckung der Wellenlängen der elektromagnetischen Strahlung bestimmt mit dem Expansions-Faktor (ze) den hyperbolischen Verlauf der Kurve in der Abb. 4.1. Der hyperbolische Faktor ist: (1 - 1 / ze)
Ein ausgestrahltes Photon kann sich nicht über das gesamte Weltall ausbreiten, sondern maximal nur bis zur seiner radialen Informationsgrenze. Dabei ist der Wert für "H" keine Konstante, sondern ein statistischer Mittelwert, der je nach gewählter Beobachtungsmethode schwankt. ri = c / H Als Folge des sich ausdehnenden Vakuumraumes des Weltalls, kühlt jede entstandene Wärmequelle über einen längeren Zeitraum irreversibel ab. Die Inhalte an Informationen der beobachteten Wärmequelle, z.B. ihre Emissions- und Absorptionslinien, wandern nach einen längeren Zeitraum in den nicht mehr verwertbaren Bereich. Die Breite der beobachteten Absorptionslinien nimmt zu. Ihre Interferenzgrenze liegt bei einer Wellenlänge [5] von ca. 3,00 m. Dazu gehört auch die Erkenntnis: Je weiter die beobachteten Supernovae vom Typ 1A entfernt sind, umso mehr nimmt die Streckung ihrer Lichtkurven zu. Für die Beobachtung ist es sehr wichtig, dass das Verhältnis zwischen Nutzsignal und Rauschpegel groß genug ist, um verwertbare Informationen herausfiltern zu können. Der Rest ist dann ein Teil des Rauschpegels. Die Informationsverluste nehmen also in gleichem Maße irreversibel zu, je länger eine elektromagnetische Strahlung durchs Weltall eilt. Diese Informationsverluste bilden daher eine weitere Messbarkeitsgrenze.
6. Zeit-Phänomene Auch wenn man nichts tut vergeht die Zeit. Das Wesen der Zeit ist einfach zu definieren. Es ist die Bewegung im Raum. Mit Hilfe eines schnellen Taktgebers werden langsamere Bewegungsabläufe gemessen. Der Taktgeber einer Caesium-Atomuhr liefert 9 192 631 770 Takte in einer Sekunde im Gravitationsfeld auf der Erde. Das Vakuum-Feld (Gravitations-Feld) der Erde übt eine ständige Kraft auf die Atome der Caesium-Atomuhr aus. In großer Höhe über der Erde ist diese Kraft geringer, weil dort die Beschleunigung durch das Gravitations-Feld der Erde vermindert ist. Da die Caesium-Atomuhr sich jedoch auf einer Umlaufbahn im Gravitationsfeld der Erde bewegt, werden ihre Takte pro Sekundentakt verringert. Ein weiterer Einfluss entsteht durch das Gravitationsfeld zwischen Erde und Mond, das bei jedem Umlauf durchflogen wird. Das Muster der Abweichungen muss aus diesem Grund für jede Uhr ausgemessen werden. Daraus gewinnt man die Erkenntnis: Jede Uhr liefert ihre Eigenzeit. Möchte man gern erfahren, wie viel Dimensionen die Zeit hat, so nimmt man wieder den Bezug auf die Bewegung im Raum. Als Modell für die Anschauung eignet sich die Fahrt mit dem Fahrrad. Fährt man gerade aus, so bewegt man sich in der ersten Dimension. Neigt man sich auf dem Fahrrad nach links, so dreht sich auch zugleich das Rad nach links. Man erhält sofort die zweite und die dritte Dimension. Bei der Fahrt mit dem Fahrrad beobachten wir die Walkung des Reifens. Damit haben wir die vierte Dimension der Zeit für Einzel-Ereignisse beobachtet, und zwar die Dynamik. Neigt man sich auf dem Fahrrad nach rechts, so dreht sich auch zugleich das Rad nach rechts. Man erhält sofort wieder die zweite und die dritte Dimension, jetzt aber gespiegelt. Die logische Folgerung ist: Zeitliche Abläufe (Einzel-Ereignisse) entstehen im Vakuumraum gespiegelt. Beobachtbar sind zeitlich gespiegelte Ereignisse in Form von Materie und Anti-Materie, z.B. Elektron und Positron, sowie Proton und Anti-Proton. Für die Zeit kennen wir auch noch die Kategorien Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ereignisse der Vergangenheit sind faktisch. Ereignisse der Gegenwart werden faktisch im Moment ihrer Entstehung. Für die Ereignisse in der Zukunft gibt es Wahrscheinlichkeits-Prognosen für ihre Entstehung. Für die Wahrscheinlichkeits-Prognosen gibt es drei Bedingungen.
Ereignisse der Vergangenheit und Gegenwart sind nicht reversibel, man kann sie nicht ungeschehen machen. Ereignisse für die Zukunft kann man beeinflussen, indem man Bedingungen für ihre Entstehung oder Nicht-Entstehung verändert. Daraus folgt, dass Ereignisse der Vergangenheit die Ereignisse der Gegenwart und Zukunft beeinflussen. Ereignisse der Vergangenheit und Gegenwart hinterlassen Spuren. Spuren dieser Art sind z.B. die Jahresringe der Bäume und die gefundenen Dinosaurierknochen. Die Zeit hat also auch ein Gedächtnis, das aus den Spuren der Vergangenheit und Gegenwart besteht. Die Spuren sind jedoch nicht dauerhaft. Sie zerfallen im Laufe der Zeit. Ein Teil der Information darüber geht verloren. Für Ereignisse der Vergangenheit ist die logische Folgerung: Die Informationsverluste nehmen irreversibel zu. Mit den neuen Großteleskopen hat man beobachtet, wie neue Sterne in den Staub- und Gaswolken der Spiralgalaxien entstehen. Man kann daher davon ausgehen, dass auch die anderen Sterne in den Spiralarmen in gleicher Weise in der Vergangenheit entstanden sind. Unser Sonne mit ihren Planeten sind etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Vor 6 Milliarden Jahren existierte unser Sonnensystem noch nicht und unser Beobachtungsstandort war noch fiktiv in der Zukunft. In einer optischen Entfernung von 13.7 bis 13.772 Milliarden Lichtjahren befindet sich die Informationsgrenze. Die Berechnung dieser Grenze schwankt in Abhängigkeit vom verwendeten Hubble-Parameter. Innerhalb dieser Grenze ist die Anzahl der beobachtbaren Galaxien begrenzt. Der Vakuum-Raum des Weltalls dehnt sich jedoch beschleunigt aus. Aus diesem Grund entschwinden immer mehr Galaxien aus dem beobachtbaren Bereich. Vor 10 Milliarden Jahren waren die entschwundenen Galaxien noch im beobachtbaren Bereich. Das Weltall war aber trotzdem nicht mit einer größeren Anzahl von Galaxien angefüllt, weil eine bestimmte Anzahl von Galaxien noch nicht existierten. Wenn diese Überlegungen logisch korrekt sind, dann sah das Weltall vor 10 Milliarden Jahren ähnlich aus wie heute. Im Gravitations-Feld werden Zeitintervalle verändert. In Richtung der zunehmenden Kompressions-Beschleunigung werden die empfangenen Wellenlängen der Zeitintervalle verdichtet und in der entgegen gesetzten Richtung werden sie gestreckt. Für das Modell einer Berechnung verwenden wir die Gravitations-Beschleunigung auf der Erdoberfläche als Beispiel:
Bei einem Abstand von 500 km von der Erde sind die Wellenlängen der Zeitintervalle größer als die der Atomuhr auf der Erde. Die fehlenden 43 Zeitintervalle sind nicht verloren. Sie treffen nur verspätet beim Empfänger ein. Da der Empfänger ebenfalls vom Gravitationsfeld der Erde abhängig ist, wird bei ihm die Differenz auf Null ausgeglichen. Die logische Konsequenz daraus ist: Zeitmessungs-Einheit und Längenmaß-Einheit sind vom Zustand des zu messenden Vakuum-Felds abhängig. Ein weiteres Zeit-Phänomen ist die Evolution. Sie ist eine allmähliche stufenweise Weiterentwicklung. Wir kennen sie als Fortentwicklung in der Produktion der Elemente des Periodensystems, im Geschichtsablauf und als stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen von niederen zu höheren Formen. Die Entwicklung geht von einfachen bis zu komplizierten Programm-Strukturen, die im genetischen Code des Erbmaterials abgelegt werden. Bei dieser Technik wird nicht nur der Bauplan abgelegt, sondern auch die Methoden, wie die Bauausführung erfolgen soll. Spuren der Vergangenheit werden auf diesem Wege von einer Generation auf die folgende Generation weitergegeben. Dabei werden auch Verhaltensmuster weitergegeben. Der Sinn des Lebens besteht also darin, das empfangene Leben an die nächste Generation weiterzureichen.
7. Literaturhinweise [1] W. Buchmüller: Physik in unserer Zeit, 29. Jahrgang 1998, Nr. 5, Seite 212 [2] E. Langheld: Physik in unserer Zeit, 29. Jahrgang 1998, Nr. 5, Seite 208 [3] Zeitschrift: Spektrum der Wissenschaft, Jahrgang 1997, Nr. 9, Seite 33 [4] Zeitschrift für Astronomie: Sterne und Weltraum, 39. Jahrgang 2000, Nr. 9, Seite 725 [5] Gerthsen, Kneser, Vogel: Physik-Ein Lehrbuch zum Gebrauch neben Vorlesungen, 16. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York, 1989 Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB): http://www.ptb.de/de/naturkonstanten/zahlenwerte.html Photos: European Southern Observatory (ESO), the NASA/ESA Hubble Space Telescope 1 Dies ist an den Achsbewegungen eines Vorderrades beim Radfahren zu beobachten. Alle Rechte vorbehalten. Copyright © by Albert Bünger, Artlenburg
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